Künstliche Intelligenz kann im Matching nur die Vorauswahl treffen

Keine Angst wegen Google for Jobs: Künstliche Intelligenz kann bei der Vermittlung von IT-Freien bestenfalls die Vorauswahl treffen. Grund zum Ausruhen hat die prosperierende Branche trotzdem nicht, wie neun Insider an einem Roundtable der Computerwoche diskutierten. [...]

Wie Künstliche Intelligenz bei der Vermittlung von IT-Freien helfen kann © pixabay
Wie Künstliche Intelligenz bei der Vermittlung von IT-Freien helfen kann © pixabay

Scheinselbstständigkeit, Digitalisierung und Freelancer, die immer anspruchsvoller werden - neun Freiberufler-Vermittler setzten sich an einen Roundtable der Computerwoche und diskutierten Status Quo und Zukunft der Branche. Teilgenommen haben Stefan Frohnhoff (Emagine), Simon Gravel (Freelance.de), Mark Hayes (Harvey Nash), Luuk Houtepen (SThree), Paul Laumann (Experis), Maxim Probojcevic (Solcom), Markus Reefschläger (Geco Group) sowie Nikolaus Reuter (Etengo) und Stefan Symanek (Gulp).
VON DIGITALISIERUNG BIS ZU ARBEITNEHMERÜBERLASSUNG
Die wichtigsten Ergebnisse von Digitalisierung über Social Skills, Arbeitnehmerüberlassung und Scheinselbstständigkeit bis firmeninterne Hemmnisse im Überblick:
1. DIGITALISIERUNG
Am Hype um die Digitalisierung kommt die Branche nicht vorbei. Viele Kunden sehen sich unter Druck, "etwas tun zu müssen", wissen aber nicht genau, was. Denn: "den" Digitalisierungsexperten gibt es nicht. Mal geht es um Big Data, mal um Analytics, manchmal auch um Software-Engineering. Zwar vermitteln die Personaldienstleister in viele Projekte, doch oft stehen diese nicht in einem größeren Kontext. Digitalisierung wird die Branche noch lange beschäftigen, denn deutsche Unternehmen stehen noch am Anfang.
Und wie sieht es mit der Digitalisierung in der Branche selbst au...

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