Leichter im Netzwerk mit DNS und DHCP arbeiten

Namensauflösung und IP-Adressen-Verteilung? Alles ein alter Hut und seit Jahr und Tag bekannt - könnte man meinen. Aber es gibt auch für diese grundlegenden Netzwerkwerkdienste kleine und große Helferlein. [...]

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Kein Mensch möchte sich freiwillig eine größere Anzahl von IP-Adressen merken müssen, von der kleinen Minderheit der Administrator-Freaks einmal abgesehen. In jedem Netzwerk findet sich, meistens ohne dass jemand dafür aktiv etwas tun musste, einen DHCP-Server, der automatisch IP-Adressen vergibt, und auch einen DNS-Server, der diese IP-Adressen in von Menschen aussprechbare Namen verwandelt. Jeder DSL-Router, wie die Fritzbox, leistet zuverlässig die beiden Dienste. Jedes Betriebssystem, also auch Windows, Linux und OS X, eignet sich in den jeweiligen Servervarianten ausgezeichnet für die Verteilung von DHCP-IP-Leases und zur Namensauflösung.DNS/DHCP AUF CLIENT-COMPUTERWer mit einem einfachen Windows-Client-Computer, beispielsweise mit Windows 7, aus welchen Gründen auch immer einen eigenen, frei steuerbaren DNS-Server betreiben möchte, muss sich mit einer zusätzlichen Software ausstatten. Nur die Serverversionen von Windows enthalten die notwendigen Dienste für den DNS/DHCP-Betrieb. Auf der Website von hanewin.de wird ein Interessent fündig - hier gibt es sowohl einen DHCP- als auch einen DNS-Server für die Nicht-Server-Varianten von Windows als Shareware. Die Software implementiert einen DNS-Server zum Einsatz auf allen Windows-Plattformen, selbst unter Win9x, und unterstützt ...

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