Leitfaden für die organisatorische Transformation

Neue Systeme und Strategien sorgen in Unternehmen oft für höchste Verwirrung. Organisatorisches Change Management (OCM) kann dazu beitragen, dass der Übergang zu neuen Prozessen erfolgreich verläuft. [...]

Die Gründe für eine Weigerung liegen nicht selten in privaten Problemen. (c) dexailo - Fotolia
Die Gründe für eine Weigerung liegen nicht selten in privaten Problemen. (c) dexailo - Fotolia

Der folgende Artikel konzentriert sich auf das Change Management aus organisatorischer Sicht, um es von den prozessbasierten Änderungen von ITIL, Prince2 usw. zu unterscheiden. "Änderung" bezieht sich hier auf jedes Ereignis oder jede Maßnahme, die den täglichen Betrieb erheblich beeinträchtigt, zum Beispiel eine neue ERP-Installation oder die digitale Transformation. Die beste Definition für ein organisatorisches Change Management (OCM) stammt von Sheila Cox von Performance Horizons: "Das organisatorische Change Management stellt sicher, dass die neuen Prozesse, die sich aus einem Projekt ergeben, tatsächlich von den betroffenen Personen übernommen werden."
Was sind die Vorteile OCM?
OCM reduziert das Risiko, dass ein neues System oder eine andere Änderung von den Mitarbeitern abgelehnt werden. OCM reduziert weder die Kosten, noch steigert es den Umsatz. Stattdessen erhöht es die Teamarbeit, die für das Unternehmen erforderlich ist, um die Änderung zu akzeptieren und effizienter zu arbeiten.
Wann benötigt man ein organisatorisches Change Management?
OCM wird schlagend, wenn das Unternehmen Maßnahmen trifft, die den laufenden Betrieb unterbrechen. Das hat Auswirkungen auf mehrere Bereiche.

Jobinhalte: Bei vielen Prozessen müssen Einzelpersonen oder Gruppen Aufgaben wiederh...

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