Linux: Stromfresser abschalten

Abschalten ist die beste Methode des Stromsparens. Sie können Display, Funknetze und Festplatten manuell oder automatisch deaktivieren. Dass dies nicht mit Komfortverlust einhergehen muss, zeigen die nachfolgenden Tipps. [...]

(c) Christian Jung - Fotolia.com

Nicht benötigte Hardware lässt sich unter Linux permanent oder vorübergehend manuell oder automatisch abschalten. Inwieweit die jeweiligen Komponenten das anbieten und beherrschen, müssen Sie selbst ausprobieren. Bei Erfolg ist der Effekt vielleicht nicht dramatisch, aber signifikant und messbar.LINUX SPART STROM: DISPLAY/MONITOR MANUELL ABSCHALTENHauptverbraucher auf dem Notebook ist ohne Frage das Display, das je nach Helligkeit 50 bis 60 Prozent des Gesamtverbrauchs verschuldet. Daher lohnt sich für kürzere Pausen, die kein Suspend to RAM oder Suspend to Disk verdienen, zumindest die Abschaltung des Monitors mit diesem Befehl:xset dpms force offTerminal-Nutzern genügt dafür vermutlich eine Alias-Abkürzung in der „.bashrc“; klickkomfortabel ist eine Desktop-Verknüpfung etwa mit dem Namen „Monitor-aus.desktop“ und mit dem Inhalt gemäß nebenstehender Abbildung.Nachdem Sie die Datei mit einem Texteditor erstellt haben, muss die Verknüpfungsdatei im Terminal mitsudo chmod +x Monitor-aus.desktopausführbar geschaltet werden. Danach genügt ein Doppelklick zum Ausschalten des Displays, eine Mausbewegung oder ein Tastendruck reaktiviert es sofort wieder.FUNKNETZWERKE MIT RFKILL AUS- UND EINSCHALTENAlle Notebooks erlauben es, den WLAN-Sender abzuschalten. Am einfachsten ist es, auf Noteb...

Um diese Inhalte abzurufen, registrieren Sie sich bitte für den kostenlosen Business Account.

Werbung


Mehr Artikel