Maschinelles Lernen: Von der Theorie zur Realität

Der Mangel an speziell ausgebildeten Fachkräften behindert weiterhin die sich in der Ferne anbahnende KI-Revolution. Aus diesem Grund sollten intelligente Unternehmen genauso viel in einen kulturellen Wandel investieren wie in die Einführung neuer Technologien – Google macht vor, wie es geht. [...]

Maschinelles Lernen ist die Zukunft - und doch ist die KI-Revolution noch immer in weiter Ferne (c) Pixabay.com

Wir werden geradezu überschwemmt von immer ausgefeilteren Theorien im Bereich des maschinellen Lernens. Schade ist nur, dass nur wenige Leute wissen, wie man sie auch richtig benutzt.

Wie jüngste Daten einer Forschungsumfrage von 451 Research aufzeigen, behindert der Mangel an ausgebildeten Fachkräften die KI-Revolution auch weiterhin. Tatsächlich waren wohl vor allem Menschen – nicht aber die Technik selbst – Ursache für die langsamere Aufnahme von jeglicher Form der technischen Revolution. Aus diesem Grund investieren intelligente Unternehmen heutzutage genauso viel in kulturelle Veränderungen wie in die Integrierung neuer Technologien.
Maschinelles Lernen: Hype und Hoffnung zugleich
Nicht, dass es sich irgendjemand nehmen ließe, einen Gewinn aus dem Phänomen des maschinellen Lernens zu ziehen, selbst, wenn er gar nicht die ausreichenden Fähigkeiten besitzt, es anzuwenden. Sehen Sie sich nur einmal die sich häufenden Erwähnungen von KI und maschinellem Lernen bei öffentlichen Einrichtungen an. Alle Führungskräfte wollen so tun, als würde ihr Unternehmen viel mit maschinellem Lernen anfangen. Ja, die Erwähnungen von KI sind im letzten Quartal einmal kurz eingebrochen, doch der langfristige Trend geht definitiv nach oben rechts – und das ohne entsprechende Investitionen, die...

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