Microsoft Teams – ein Werkzeug für alles

Mit Teams will Microsoft seine Kommunikation- und Kollaboration-Tools unter einem Dach bündeln. Nach anfänglichen Unsicherheiten nimmt das Tool Fahrt auf - eine Bestandsaufnahme nach einem Jahr und ein Ausblick auf das, was noch folgen soll. [...]

Mit Microsoft Teams sollen Anwenderunternehmen die Vielfalt an Softwarewerkzeugen für den den eigenen virtuellen Arbeitsraum bändigen können. (c) Microsoft
Mit Microsoft Teams sollen Anwenderunternehmen die Vielfalt an Softwarewerkzeugen für den den eigenen virtuellen Arbeitsraum bändigen können. (c) Microsoft

Seit gut einem Jahr ist Microsoft Teams nunmehr auf dem Markt. Mitte März 2017 feierte das Tool seinen Einstand und wirbelte in der Folge den Software-Werkzeugkasten aus dem Hause Microsoft kräftig durcheinander. Das sorgte in den Reihen der Microsoft-Klientel teilweise für Verwirrung und Unsicherheit. Auch treue Kunden rätselten, was Microsoft Teams überhaupt ist: Ein neues Kollaborationstool à la SharePoint? Oder ein neues Kommunikationstool wie Skype for Business? Oder ist es einfach nur "noch ein neues Tool", das - wie einige andere Werkzeuge in der Vergangenheit - bald wieder verloren geht oder gar abgekündigt wird?

Als Microsoft Teams Ende 2016 als Preview freigab, schien es noch keinen rechten Weg zu geben, wohin sich das Tool entwickeln sollte. Klar zu erkennen war lediglich, dass ein völlig neuer Arbeitsstil erforderlich wurde, um die potenziellen Mehrwerte voll ausschöpfen zu können. Nicht klar war jedoch, was an einem Chat-Tool, wie Teams von Microsoft vornehmlich beworben wurde, noch einzigartig sein könne. Zudem war kaum von der Hand zu weisen, dass der Fokus eindeutig darauf lag, dem Konkurrenten Slack etwas Adäquates entgegenzusetzen.
MEHR ALS 200.000 UNTERNEHMEN NUTZEN VIRTUELLE ARBEITSRÄUME
Wohin der Weg führen sollte, wurde während der Preview-Phase allerdi...

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