Mobil, sicher, effektiv: Der lange Weg zum Mobile Enterprise

Obwohl heute in wohl allen Unternehmen präsent, gibt es starke Diskrepanzen, wie Smartphones, Tablets und Notebooks dort genutzt, verwaltet und abgesichert werden. Im Rahmen eines Round-Table diskutierten Vertreter von Blackberry, Datev, Experton, Kobil Systems und Microsoft, wie Unternehmen den vielfältigen Ansprüchen des Mobile Enterprise gerecht werden können. [...]

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In seinem Eröffnungsvortrag lieferte Analyst Dr. Henning Dransfeld von der Experton Group einen Überblick über aktuelle Marktentwicklungen und gab Handlungsempfehlungen für die Umsetzung einer Mobile Strategie. An erster Stelle stehe die Analyse, so Dransfeld: Unternehmen müssten sich zunächst Klarheit über die Ziele ihrer Mobilisierungs-Aktivitäten verschaffen, also etwa die Verbesserung der Kundenbindung oder den Ausbau von Marktanteilen.
Um die Mitarbeiter mit den angemessenen Gerätetypen vom Smartphone bis zum Laptop auszustatten, empfiehlt der Experton-Mann, diese nach Rollen zu segmentieren und diesen Rollen jeweils ein passendes Device zuzuweisen. Dransfeld rät Unternehmen außerdem, sich mit dem Konzept "Bring your own Device" auseinanderzusetzen - auch wenn dieses hierzulande verpönt und zudem schwer umsetzbar sei. Denn: "ByoD findet statt- obwohl es keiner will." Um die damit verbundenen Probleme zu entschärfen, rät Dransfeld zum Modell "Choose your own Device", bei dem der Mitarbeiter aus einer größeren Anzahl mobiler Endgeräte auswählen kann.
STRATEGISCHE PLANUNG ODER LEARNING BY DOING?
In der anschließenden Diskussionsrunde ging es zunächst einmal um die Frage, wie Unternehmen mit dem steigenden Bedarf an mobilen Lösungen umgehen. Marcus Klische, Security Advisor bei ...

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