Mobile Threat Detection (MTD) kommt aufs Smartphone

Mit dem Plan von MobileIron, Zimperiums Machine-Learning-basierter Softwarelösung zur frühzeitigen Erkennung von Schwachstellen direkt in seinen EMM-Client für Smartphones und Tablets zu integrieren, deutet sich ein neuer Trend im Bereich Mobile Security an. [...]

Neuer Trend: Durch Machine Learning sollen Schwachstellen auf mobilen Endgeräten schneller erkannt und behoben werden.
 © pixabay
Neuer Trend: Durch Machine Learning sollen Schwachstellen auf mobilen Endgeräten schneller erkannt und behoben werden. © pixabay

Laut Definition von Gartner nutzen Mobile-Threat-Detection und -Defense-Tools (MTD) eine Kombination aus Schwachstellenmanagement, Anomalie Detection, Behavioral Profiling, Intrusion Prevention und Transport Security-Technologien, um mobile Geräte und Anwendungen vor fortgeschrittenen Bedrohungen zu schützen. MTD-Produkte sollten entsprechend vier Schutzniveaus bieten, nämlich:
das Erkennen von Verhaltensauffälligkeiten der Geräte durch Verfolgen erwarteter und akzeptabler Nutzungsmuster;die Durchführung von Schwachstellenbewertungen durch eine Überprüfung der Geräte auf Konfigurationsschwächen, die zur Malware-Ausführung führen;die Überwachung des Netzwerkverkehrs und Deaktivierung verdächtiger Verbindungen zu und von mobilen Geräten; sowie
das Identifizieren bösartiger Anwendungen und Apps, die durch Reputations-Scans und Codeanalysen Unternehmensdaten gefährden können.
Zu den Marktführern im MTD-Bereich gehören Zimperium, LookOut, Skycure (nun unter dem Dach von Symantec) und Wandera, wobei jede Company ihren eigenen Algorithmus zum maschinellen Lernen verwendet, um potenzielle Bedrohungen zu erkennen. Die Lösung von Zimperium unterscheidet sich dabei von ihren Cloud-basierten Konkurrenten, da die z9-Engine-Software auf dem Mobilgerät installiert wird und nicht nur Malware, so...

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