Netzwerke absichern und modernisieren in Zeiten der Telearbeit

Viele Angestellte, die derzeit von zuhause aus arbeiten, müssen ein immer häufiger auftretendes Problem überwinden: auf Daten und Systeme zuzugreifen, bevor die Netzwerk- und Anwendungsperformance zum Stillstand kommt. Palo Alto Networks liefert hier Ideen für den Umgang mit den anhaltenden Herausforderungen der Cybersicherheit bei rasch wachsenden Netzwerken und Angriffsflächen. [...]

Greg Day, Chief Security Officer EMEA bei Palo Alto Networks
Greg Day, Chief Security Officer EMEA bei Palo Alto Networks (c) Palo Alto Networks

Angesichts der aktuell beispiellosen Nachfrage nach IT-Fernzugriff durch Mitarbeiter im Home-Office ist die Infrastruktur vieler Unternehmen einfach nicht dafür ausgelegt, wie Greg Day, Chief Security Officer EMEA bei Palo Alto Networks, berichtet.

Es ist kaum verwunderlich, dass Internet-Service-Provider einen 50-prozentigen Anstieg des Online-Verkehrs verzeichnen. Immerhin bieten einige der weltweit führenden Videokonferenzdienste jetzt die kostenlose Nutzung ihrer Tools an, um Einzelpersonen, Schulen und Unternehmen die Kommunikation unter Beachtung der sozialen Distanz zu ermöglichen. Aber sind die meisten Unternehmen überhaupt in der Lage, einen solchen Anstieg externer Workloads zu bewältigen?

Sichere Telearbeit: Kann die Cloud alle Probleme lösen?

„Traditionell wurden Netzwerke nach dem Prinzip „Never touch a running system“ betrieben. Die meisten Unternehmen verfolgten den Ansatz, dass, wenn etwas nicht kaputt ist, man es nicht repariert. Da die Gateways nun von einem plötzlichen und unerbittlichen Anstieg des Datenverkehrs betroffen sind, ist es an der Zeit, Änderungen vorzunehmen“, erläutert Greg Day von Palo Alto Networks. „Hierin liegt das Problem: Wenn Unternehmen nicht verstehen, was in Ihrem Netzwerk vor sich geht, wie sollen sie es dann modernisieren?“

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