Online-Reputations-Management: Wie man unangenehme Spuren im Web verwischt

Kann man innerhalb einer Woche unliebsame Informationen über sich aus dem Netz verschwinden lassen? Computerworld-Mitarbeiter haben es versucht. Online-Reputations-Manager standen ihnen dabei mit Ratschlägen zur Seite. [...]

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Irgendwann trifft es jeden. Da bringt eine Google-Suche ein unliebsames Dokument unserer Vergangenheit zutage, das wir lieber heute als morgen aus dem Web verschwinden lassen möchten.
Rund um das Auslöschen negativer Informationen im Internet hat sich eine gesamte Industrie - Online Reputations-Management - entwickelt, die Privatmenschen und Unternehmen ihre Dienste anbietet. Dabei wird nicht nur gelöscht, sondern auch aufpoliert.
Aber wie kann man ungeliebte Informationen aus dem Netz verschwinden lassen? Hat ein Einzelner die dafür nötigen Mittel? Unsere amerikanische Schwesterpublikation Computerworld hat versucht, es herauszufinden. Drei Fälle sollten innerhalb einer Woche gelöst werden.
1. Eine Uni-Absolventin mit einem ausgefallenen Nachnamen möchte einen Blog-Eintrag löschen lassen. Darin wird sie mit Drogen und Sex in Verbindung gebracht. Bei einer Google-Suche taucht der Eintrag stets an vierter oder fünfter Stelle auf. Das ist vor allem jetzt ein Problem für die junge Frau, da sie sich in der Bewerbungsphase befindet.2. Eine freiberufliche Autorin wird fälschlicherweise als Filmkritikerin auf der Filmbewertungsseite Rotten Tomatoes gelistet. Gegen die Seite an sich hat sie nichts, aber sie befürchtet falsche Schlüsse. Vor allem nicht mit dem Portal bekannte ältere Kunde...

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