Online-Speicher: Amazon, Google und Microsoft im Cloud-Test

Ein aktueller Test unserer Schwesterpublikation "Infoworld" zeigt, dass sich die Cloud-Angebote von Amazon, Google und Microsoft in Preis und Performance deutlich voneinander unterscheiden. Das gilt vor allem für die Geschwindigkeit der Datenübertragung. [...]

(c) Chariclo - Fotolia.com

Zuletzt war der Diskurs über das Thema ziemlich einseitig geworden - jedenfalls in Deutschland. Wer über Cloud Computing sprach oder schrieb, dem ging es quasi automatisch um Sicherheitsaspekte. Vorrangig um die Frage, ob in Zeiten von Abhöraffären Online-Speicher nicht zu gefährlich sind. Oder ob man sich - wenn schon - lediglich auf europäische oder sogar nur deutsche Anbieter stützten sollte.
So wichtig diese Diskussion ist, für das Ende des Cloud Computing wird sie nicht sorgen, und selbst die nächste große Spähaffäre wird das voraussichtlich nicht schaffen. Dazu sind die Vorteile der Idee zu bestechend: Kunden brauchen keine Maschinen anzuschaffen und müssen weder üppige Stromrechnungen noch Personal für die Server-Räume bezahlen. Alles, was anfällt, ist die monatliche Miete für die Nutzung eines winzigen Teils der gigantischen Kapazitäten, die die großen Player der Branche vorhalten. Und diese Kapazitäten erlauben es den Big Three in diesem Business - Google, Amazon und Microsoft -, preislich sehr attraktive Pakete zu schnüren.
ANGEBOTE ÄHNELN SICH NUR AUF DEN ERSTEN BLICK
Allerdings unterscheiden sich die Angebote auch diesseits aller Sicherheitsfragen durchaus voneinander. Wie, das hat die CW-Schwesterpublikation "Infoworld" in den USA unter die Lupe genommen. Sie mietete...

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