Open Source fürs Identity Management: 8 Überlegungen

Ziehen Sie diese acht Punkte in Betracht, um zu entscheiden, ob Sie Open-Source-Code sicher in Ihren Identitätsmanagementprojekten verwenden können. [...]

Open-Source-Code kann einen guten Ausgangspunkt für bestimmte Funktionen innerhalb eines größeren Identitätsmanagement-Ökosystems darstellen (c) pixabay.com

Der Einsatz von Open Source im Unternehmen floriert, weil immer mehr Organisationen versuchen, die Zeit bis zur Implementierung zu verkürzen und damit hoffentlich auch die Kosten zu senken. In einem Bericht von RedHat aus dem Jahr 2019 zum Thema "The State of Enterprise Open Source" heißt es, dass 95% der Befragten Open Source für "strategisch wichtig" hielten.

Betrachtet man die Einsatzmöglichkeiten von Open Source in einer Unternehmensumgebung, so erscheint Identitätsmanagement nicht immer als seine natürliche Heimat. Das mag daran liegen, dass identitätsbezogene Dienste wahrscheinlich zu den am kompliziertesten zu entwerfenden und zu erstellenden Systemen gehören. Kann Open Source in einem identitätsbezogenen Kontext sinnvoll eingesetzt werden und sowohl Sicherheit als auch Benutzerfreundlichkeit gewährleisten?

8 Überlegungen bei der Auswahl von Open Source für Identitätsmanagement-Projekte

Überlegungen zur Nutzung von Open Source führen oft zu Angst, Unsicherheit und Zweifel (Fear, Uncertainty and Doubility, FUD). Dies geschieht nicht ohne Grund. Die Equifax-Datenpanne von 2018 ist ein gutes Beispiel dafür, warum FUD bei der Nutzung von Open Source beständig bleibt. Bei dem Vorfall griffen Cyberkriminelle mit Brute-Force-Angriffen die Open-Source-Plattform Magento a...

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