PDFs mit Microsoft Word bearbeiten: So geht’s!

Um PDFs nachträglich zu bearbeiten, benötigen Sie nicht das teure Adobe Acrobat. Denn auch mit Word bringen Sie PDF-Dokumente auf Vordermann. Wir zeigen wie das geht. [...]

Die Funktion PDF Reflow von Winword-Versionen seit 2013 ermöglicht es, PDF Dateien mit Word zu öffnen und zu bearbeiten. Dabei wird der Inhalt des PDFs von Word geparst und interpretiert (c) IDG
Die Funktion PDF Reflow von Winword-Versionen seit 2013 ermöglicht es, PDF Dateien mit Word zu öffnen und zu bearbeiten. Dabei wird der Inhalt des PDFs von Word geparst und interpretiert (c) IDG

Während frühere Versionen von Word nur das Speichern eines Dokuments als PDF ermöglichten, haben Sie seit Word 2013 zudem die Möglic hkeit PDFs zu öffnen und zu bearbeiten und anschließend wieder als PDF zu speichern, ohne dafür Adobe Acrobat oder Open Office oder Libre Office oder ein anderes PDF-Tool verwenden zu müssen. Microsoft nennt diese Funktion PDF-Reflow (Rückfluss). Wir zeigen das Vorgehen anhand einer Datei, die Text und Bilder beinhaltet.
PDFS IN WORD ÖFFNEN
Starten Sie Word 2013 oder neuer. Wählen Sie Datei > Öffnen aus und gehen dort in den Ordner, welcher Ihr gewünschtes PDF enthält. Wählen Sie die Datei aus und klicken auf den Öffnen-Button. Die ausgewählte Datei erscheint im Vorschaufenster auf der rechten Seite. In diesem Beispiel wählen wir eine Datei mit Text und Grafiken. Nach dem Öffnen der PDF-Datei, erscheint folgende Warnung:

Dialogfenster: In das Wordformat konvertieren; klicken Sie auf OK. Dann heißt es warten. (c) IDG

Die Nachricht warnt Sie, dass größere Dateien länger zum Laden benötigen und dass das Layout in Word möglicherweise nicht genauso wie im Original-PDF aussieht. Das liegt daran, dass Ränder, Spalten, Tabellen, Seitenumbrüche, Fußnoten, Rahmen, die Veränderungshistorie und bestimmte Formatierungsoptionen, wie zum Beispiel auch S...

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