Per NAS-System zur Private Cloud

Viele Nutzer sind immer noch misstrauisch, wenn es um die Sicherheit der eigenen Daten auf öffentlichem Cloud-Speicher im Netz geht. Da bietet es sich an, die eigene NAS als Cloud-Speicher zu verwenden. [...]

(c) Thomas Jansa - Fotolia.com

Cloud-Speicher sind weder aus der professionellen IT noch aus dem alltäglichen Gebrauch wegzudenken: Selbst Anwender, die meinen nie etwas mit Cloud-Computing zu tun haben zu wollen, nutzen häufig völlig unbewusst Cloud-Techniken, wenn sie ihr Smartphone einsetzen und dabei die vorkonfigurierten Dienste von Apple, Google oder Microsoft einsetzen. Spätestens seitdem sich der Gebrauch von Dropbox und ähnlichen Lösungen sich sowohl im privaten als auch im Business-Bereich sehr umfassend durchgesetzt hat, möchten die meisten Nutzer diesen Komfort auch nicht mehr missen. Aber nicht erst seit der Aufregung rund um die Methoden der NSA und der bundesdeutschen Behörden sind viele Anwender misstrauisch und besorgt, wie es um die Sicherheit ihrer Daten in der Wolke bestellt ist.Als Lösung bietet sich da der Einsatz der "eigenen Wolke" an - ein Speicher, der sich im heimischen beziehungsweise firmeninternen Netzwerk befindet und auf den die Nutzer im Idealfall nur mit einem Browser von überall her zugreifen können. Wer schon ein NAS-System im Einsatz hat, wird dieses dann am liebsten ebenfalls zu diesem Zweck einsetzen wollen. Wir stellen die Techniken vor, beleuchten die Möglichkeiten und weisen auch auf die Risiken der "eigenen Wolke" im realen Einsatz hin.ANBINDUNG: TECHNIK UND RISIKENWe...

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