SAP S/4HANA-Umstieg in drei Schritten

Projekte in Richtung SAP S/4HANA sind komplex. Nur wer seinen technologischen Status Quo und die strategischen Ziele genau kennt, findet zu seiner individuellen Transformations-Roadmap. Dabei helfen können verschiedene Methoden aus der Qualitätssicherung. [...]

Die Transformation in Richtung SAP S/4HANA zu planen, ist alles andere als ein Spaziergang. (c) shutterstock.com/Liu zishan
Die Transformation in Richtung SAP S/4HANA zu planen, ist alles andere als ein Spaziergang. (c) shutterstock.com/Liu zishan

Ob Konzern oder Mittelstand: Der Umstieg auf SAP S/4HANA stellt für jedes Unternehmen eine Herausforderung dar. Wer diese meistern will, braucht eine individuelle Transformations-Roadmap, die vor allem die Anforderungen an die künftige Applikationslandschaft spezifiziert. Ausgehend von der Unternehmensstrategie, müssen dafür Prozesse, Organisationsstruktur, technologische Bedarfe und die vorhandene Systemumgebung berücksichtigt werden.

Viele Ansätze, um den richtigen Transformationspfad zu ermitteln, greifen jedoch zu kurz, da sie nur einzelne Elemente betrachten, wie den potenziellen Nutzen neuer Funktionen von SAP S/4HANA für die einzelnen Fachbereiche. So kann beispielsweise im Service-Bereich eine direkte Integration der Maschine (IoT) zwar eine Entlastung des Service-Technikers bedeuten; andererseits entsteht dadurch für den Service-Planer im Backoffice ein höherer Aufwand und Qualifikationsanspruch.

Das heißt konkret: Einsparungen durch SAP S/4HANA in einem Fachbereich können zu größeren Aufwänden und Risiken sowohl intern als auch in anderen Fachbereichen führen, was weitere kostenintensive Transformationen und Anpassungen notwendig macht. Die Folge können Ineffizienzen, aber auch ein Anstieg der Prozess- und Betriebskosten sein. Um dies zu vermeiden, sollten Unterne...

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