So bringen Sie IoT-Strategie und Datensouveränität in Einklang

Insbesondere bei IoT-Anwendungen aus dem Consumer-Umfeld fallen häufig persönliche Daten an, deren Verarbeitung dem lokalen und internationalen Recht unterliegt. Wie können CIOs dazu beitragen, dass ihr Unternehmen vom IoT-Trend (Internet of Things) profitiert und gleichzeitig die Datenschutzgesetze verschiedener Länder einhält? [...]

IoT versus Datenschutzgesetze (c) Pixabay
IoT versus Datenschutzgesetze (c) Pixabay

Ob im Gesundheitswesen (Überwachungsgeräte), in der Automobilindustrie (vernetzte Autos), in der Landwirtschaft ("Precision Farming") oder bei Geräten im häuslichen Umfeld: IoT-Geräte erzeugen eine beispiellose Menge an Daten, die oft sehr vertraulich sind. Etliche dieser Systeme erzeugen Machine-to-Machine-Daten, die für den Betrieb eines Produkts oder einer Dienstleistung unerlässlich sind.

(c) TÜV Rheinland

Viele andere, wenn nicht sogar die meisten IoT-Geräte können jedoch Video-, Audio-, Telemetrie- oder Benutzerdaten erfassen, die als persönlich definiert werden und deren Verarbeitung dem lokalen und internationalen Recht unterliegt. Persönliche Blutzuckermessgeräte beispielsweise haben die Patientenversorgung auf der ganzen Welt revolutioniert. Sie ermöglichen es den Anwendern, ihren Blutzuckerspiegel genau abzulesen und die weitere Behandlung zu bestimmen.

Wenn solch ein Gerät an ein Smartphone angeschlossen ist, können Cloud-Services auch für weitere Einblicke und Analysen genutzt werden. Obwohl solche Geräte den Benutzer damit in vielerlei Hinsicht unterstützen, setzen sie ihn aber gleichzeitig auch einem größeren Risiko des Verlusts und des Missbrauchs persönlicher Daten aus.
Andere Länder, andere Sitten: Datenschutz-Richtlinien
Die IoT-Verbindungen werden v...

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