So schützen sich IT-Verantwortliche: 7 üble Beratertricks

Damit Berater einem nicht das Geld aus der Tasche ziehen, verrät Dan Tynan ihre sieben gemeinsten Maschen. Zum Beispiel die, dem Kunden maßgeschneiderte aufwendige Lösungen zu verkaufen, obwohl ein standardisiertes Modell ausreichend wäre. [...]

(c) Andreas Haertle - Fotolia.com

Dan Tynan von unserer amerikanischen Schwesterpublikation Infoworld kommen immer wieder Berater-Maschen unter. Er hat sieben Tricks zusammengestellt, mit denen Berater ihren Kunden mehr Geld aus der Tasche ziehen möchten.
Natürlich greifen nicht alle Beratungsexperten in die Trickkiste, aber manche tun es. Damit niemand sagen kann, er wäre nicht gewarnt worden, stellt Tynan sieben Beratertricks vor.
1. Beratertrick: Damit das Beratungsunternehmen an den Auftrag kommt, gibt es ein vergleichsweise niedriges Angebot ab. Während dem Projekt kommen immer wieder Zusatzgebühren hinzu, so dass die endgültige Rechnung deutlich höher als das ursprüngliche Angebot ausfällt. Experten raten, die Ausschreibung flexibler zu gestalten. So lässt sich vermeiden, dass Zusatzgebühren anfallen, weil die Leistungen nicht im Rahmenvertrag enthalten sind.
2. Beratertrick: Während bei den Vertragsverhandlungen die besten Berater anwesend waren, schickt das Unternehmen nach der Unterzeichnung Neulinge. Experten raten, dass man das Kernteam der Berater trifft, das den Auftrag bearbeiten wird. Dabei sollte man überprüfen, ob das genau die Personen sind, die einem im Angebot mit ihren Lebensläufen angepriesen wurden. Sind sie es nicht, sollte man das in Rechnung stellen oder vergleichbar Qualifizierte forder...

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