Software-Monetarisierung für Startups in fünf Schritten

Die richtige Preisstrategie und Vertriebsart sind entscheidend für den Erfolg von Startups im Software-Umfeld. Häufig basieren Entscheidungen hier auf Mutmaßungen anstelle von validierten Daten und Fakten. Die folgenden fünf Schritte sollen zeigen, wie Startups Software-Monetarisierungslösungen zielführend einsetzen können, um die Nutzung ihrer Produkte genauestens zu beobachten, ihr Angebot marktgerecht anzupassen und flexibel zu lizenzieren, ihre Produkte vor Urheberrechtsverletzungen zu schützen sowie ihre Umsätze zu steigern. [...]

(c) Andrey Popov - Fotolia.com

Schritt 1: Nutzungsverhalten analysieren und Muster identifizieren
Entwickler müssen verstehen, wie Kunden ihr Angebot nutzen. Nur so können sie ihre Produkte optimieren. Viele Startups bieten ihre Lösungen über Cloud-basierende Apps an und gehen davon aus, dass sich damit das Kundenverhalten ausreichend beobachten lässt. Das Problem: Die meisten Startups verfügen gar nicht über die Möglichkeit, so detailliert zu analysieren – oder wissen nicht, was sie eigentlich beachten müssten. Die eingehende Analyse von Nutzerdaten auf Basis von Software-Monetarisierungslösungen unterstützt Entwickler dabei, Muster zu identifizieren. Dies umfasst, welcher Kunde wann und aus welchen Gründen ein Angebot verwendet. Startups können so ihre Kundengruppen besser verstehen und ihre Produkte entsprechend ausrichten.
Schritt 2: Aufteilen in Kundensegmente
Unterschiedliche Nutzer haben unterschiedliche Ansprüche. Diese gilt es zu identifizieren, Muster zu erkennen und die Produkte entsprechend anzupassen. Anschließend lassen sich Kunden je nach ihrem Nutzungsverhalten in verschiedene Segmente aufteilen. Damit haben Unternehmen alle Informationen, die sie benötigen, um ihre Software adäquat zu vertreiben – basierend auf den Eigenschaften, der Nutzungsdauer und den zusätzlichen Service-Angeboten ihres ...

Um diese Inhalte abzurufen, registrieren Sie sich bitte für den kostenlosen Business Account.


Mehr Artikel