Softwareentwicklung meets Lego

Applikationen zusammenstellen ohne manuelles Programmieren? Mit Low-Code-Softwareentwicklung ist das kein Problem. Vier Erfolgsbeispiele. [...]

Softwareentwicklung nach dem Low-Code-Prinzip: Wir sagen Ihnen, was dahinter steckt. (c) pixabay
Softwareentwicklung nach dem Low-Code-Prinzip: Wir sagen Ihnen, was dahinter steckt. (c) pixabay

Um die Herausforderungen des digitalen Wandels zu meistern, wenden sich immer mehr Unternehmen von den traditionellen Ansätzen der Softwareentwicklung ab. Stattdessen setzen sie auf Prinzipien wie Agile und DevOps, um die Entwickler dazu zu befähigen, Software in Sprints anzufertigen und diese fortwährend zu aktualisieren. Diese Methoden sind aber nur zwei von vielen Optionen, die CIOs zur Verfügung stehen, um der Applikations-Kreation Beine zu machen.

Eine weitere ist die Entwicklung nach dem Low-Code-Prinzip. Wie der Name schon weitgehend offenbart, geht es hierbei darum, Software mit minimalem Coding-Aufwand zu erstellen. Dazu liefern Low-Code-Plattformen visuelle, deklarative Techniken, um Daten, Logik und Darstellung (und andere Fragmente) einer App zu verändern - ohne dafür Code schreiben zu müssen.

Die Softwareentwickler können die "fertigen" App-Einzelteile also nach dem "Drag and Drop"-Prinzip zusammenbauen - so als würden sie ein Lego-Konstrukt auf dem Computerscreen erstellen. Natürlich steht den Developern weiterhin die Möglichkeit offen, Code hinzuzufügen - etwa um ältere Applikationen zu integrieren, zu Reporting-Zwecken oder falls spezielle Vorgaben beim User Interface umgesetzt werden müssen.
DIE VORTEILE DER LOW-CODE-ENTWICKLUNG
Die Zeitersparnis, die sic...

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