Storage im Unternehmen – Zuviel Neues hemmt Investitionen

Der Bedarf an Storage wächst weiter stetig. Die Speicherprodukte und Lösungen werden ebenfalls vielfältiger. Bei den vielen Möglichkeiten auf das richtige Konzept zu setzen, ist schwierig. Vor allem kleinere Unternehmen zögern mit Investitionen, auch wenn sich viel in Richtung Cloud bewegt. [...]

(c) Andrey Kuzmin - Fotolia.com

Die Herausforderungen für Unternehmen werden nicht weniger, denn die nächsten Jahre wächst das Datenvolumen schneller als gedacht. Bereitstellen von Cloud-Services, die Datenanalyse, Social Networking, Sync & Share-Dienste, Internet der Dinge & Co. bringen die Rechenzentren von Unternehmen an die Belastungsgrenze. Die Speicherlandschaft muss also hoch skalierbar sein, das Management soll dagegen einfacher werden. Gleichzeitig steigen mit den künftigen Workloads auch die Ansprüche an die Leistungsfähigkeit, schnelle Antwortzeiten bei jeglichen Datenzugriff sind Pflicht.
Auf der Konferenz Powering the Cloud (die ehemalige Storage Networking World) waren die wichtigen Storage-Anbieter vertreten, um ihre Lösungen für die erwähnten Probleme zu präsentieren. Doch neben den etablierten Storage-Größen wie Hitachi Data System oder NetApp zeigen sich auch Unternehmen wie Amazon und SAP auf der Konferenz - denn schließlich geht vieles mehr und mehr in die Cloud.
Doch geht man mal weg von den Storage- und Cloud-Spezialisten, die unisono natürlich jeweils das beste für alle Storage-Probleme parat haben, und denkt sich in IT-Entscheider von kleineren Unternehmen oder Mittelständlern hinein: Hier hat meistens niemand Zeit, sich über alle propagierten Lösungen der Hersteller ein Bild zu machen u...

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