Trend zu Videokonferenztools rückt Datenschutz in den Vordergrund

Videokonferenz-Software erlebt im Rahmen der Corona-Pandemie einen Aufschwung. Unternehmen sollten auf Datenschutz, technische und organisatorische Aspekte der Software achten. [...]

Patrycja Tulinska, Sicherheitsexperting und Geschäftsführerin der PSW GROUP.
Patrycja Tulinska, Sicherheitsexperting und Geschäftsführerin der PSW GROUP. (c) PSW GROUP

"Es gibt einige Aspekte, auf die Unternehmen bei der Wahl einer Videokonferenzsoftware achten sollten. In der Regel werden im Unternehmensumfeld ja kostenpflichtige Versionen eingesetzt, weshalb Datenschutz sowie einige technische und organisatorische Aspekte vor Investition in eine Software zwingend geklärt werden sollten", weist Patrycja Tulinska, Geschäftsführerin der PSW GROUP hin. "Bereits die Entscheidung, ob die Lösung On-Premise oder als SaaS-Variante aufgesetzt werden soll, ist richtungsweisend. Denn bei der On-Premise-Variante hosten Unternehmen die Software auf eigenen Servern, behalten also die Datenhoheit. Aus Kosten-, Knowhow- oder Kapazitätsgründen funktioniert das jedoch nicht immer, sodass sich einige Firmen eine SaaS-Lösung entscheiden. Der SaaS-Dienstleister sollte dann darauf geprüft werden, ob für die Datenverarbeitung geeignete technische sowie organisatorische Maßnahmen gemäß Datenschutzgrundverordnung vorhanden sind", erklärt die IT-Sicherheitsexpertin.

Die PSW GROUP hat deswegen wichtige technische und organisatorische Skills zusammengestellt, anhand derer Unternehmen die für sie geeignete Videokonferenzsoftware finden.

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