Urlaubszeit, Hotspot-Zeit: Was beim Umgang mit öffentlichem WLAN beachtet werden sollte

Scheinbar sorglos werden öffentliche WLAN-Hotspots selbst für sensible Vorgänge wie Online-Shopping, Banktransaktionen oder gar den Zugriff auf das Unternehmensnetzwerk genutzt. VPNs würden helfen, doch ist die Nutzung eines solchen sicheren Tunnels bei den Free-WiFi-Angeboten oft nicht möglich. Kaspersky Lab gibt Tipps, was beim Surfen an öffentlichen Hotspots unbedingt beachtet werden sollte. [...]

Kostenloses WLAN kann teuer werden. (c) Kaspersky Lab
Kostenloses WLAN kann teuer werden.

Um unterwegs mobil im Internet zu surfen, nutzen Anwender gerne öffentliche WLAN-Hotspots. In Deutschland kaufen beispielsweise 7 Prozent der Bevölkerung darüber ein oder erledigen ihre Bankgeschäfte via Tablet, Smartphone oder Laptop, wie eine Umfrage von Kaspersky Lab zusammen mit B2B International gezeigt hat (hier als PDF). Ganze 17 Prozent führen an Hotspots Aktionen aus, die sensible Daten erfordern. Kein Wunder, dass Cyberkriminelle die öffentlichen WLANs längst im Visier haben. So kostet es nicht viel Mühe, in einem Restaurant oder Café neben dem offziellen, vielgenutzten Hotspot einen noch leistungsstärkeren aufzusetzen, auf den dann die Anwender gelockt werden. Das gilt natürlich auch – oder gerade – bei Urlaubsreisen im Ausland. Schließlich sind mit Datenroaming weiterhin hohe vergleichsweise hohe Kosten verbunden, was öffentliche Hotspots noch verlockender macht."Wer zu Hause mit seinem Laptop ein sicheres WLAN verwendet, sollte an öffentlichen WLAN-Hotspots sein Nutzungsverhalten stark einschränken. Das gilt für Online-Shopping und E-Mails genauso wie für Soziale Netzwerke", warnt Holger Suhl, General Manager DACH bei Kaspersky Lab. "Viel zu oft sind öffentliche Hotspots unsicher und verzichten zum Beispiel gänzlich auf Verschlüsselung. Cyberkriminelle können so Bank...

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