Virtualisieren mit vSphere, Hyper-V und KVM

Wer erfolgreich seine Server-Landschaft virtualisieren will, sollte die Vor -und Nachteile der einzelnen Produkten wie VMvare vSphere, Microsoft Hyper-V oder Red Hat Enterprise Virtualization kennen. [...]

(c) Nmedia - Fotolia.com

Funktional bieten alle drei Kandidaten wie VMware vSphere, Microsoft Hyper-V und Red Hat Enterprise Virtualization beispielsweise hinsichtlich der Maximalwerte von VMs pro Node/Cluster, Anzahl vCPUs, RAM usw. pro VM oder die unterstützte Anzahl an logischen CPUs und RAM am Host-System seit langem weit mehr, als die meisten Unternehmen und realen Bedingungen ausnutzen. Als Entscheidungskriterium für Unternehmen, die erst jetzt in die Serverkonsolidierung einsteigen wollen, zählen aber mitnichten nur Marktanteile.Ebenfalls in Betracht gezogen werden müssen:
die Kosten für Anschaffung (Lizenzierung) sowie Implementation und Betrieb der jeweiligen Lösung. Hier lockt z. B. Red Hats Lösung nach eigener Lösung mit einem Kosteneinsparpotenzial von 50 bis 80 Prozent gegenüber vSphere.
die Integrationsfähigkeit in bestehende Umgebungen und die Zukunftssicherheit in Bezug auf eine etwaige Integration mit Cloud-Lösungen. Auch hier kann man z. B. Red Hat Enterprise Virtualization Punkte als Enabler für OpenStack-basierte Private-Clouds sammeln.
Den Aufwand (Schulung / Einarbeitung), um die eigene Virtualisierungsumgebung mit den Managementwerkzeugen des jeweiligen Herstellers zu verwalten. Hier hat Hyper-V mit seiner Integration in Microsoft Windows sicher Vorteile. Außerdem spielt auch der F...

Um diese Inhalte abzurufen, registrieren Sie sich bitte für den kostenlosen Business Account.


Mehr Artikel