Was die IT-Wirtschaft von Donald Trump zu erwarten hat

Donald Trump ist der 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Das wird Auswirkungen auf Politik und Märkte in aller Welt haben. Was es für die weltweite ITK-Branche bedeutet, lässt sich bislang allenfalls erahnen. [...]

Was hat die IT-Wirtschaft von Trump zu erwarten? (c) pixabay
Was hat die IT-Wirtschaft von Trump zu erwarten?

Was kaum jemand für möglich gehalten hatte, ist eingetreten: Die Amerikaner haben den Milliardär und Populisten Donald Trump zu ihrem neuen Präsidenten gewählt. Hillary Clinton zeigte sich professionell. Sie gehörte zu den ersten, die Trump gratulierten. Die Frage ist nun, welche Wahlkampfaussagen des neuen Präsidenten für bare Münze genommen werden können und welche eher in die Rubrik der Schaumschlägerei fallen.
Verband Digitale Wirtschaft warnt Trump davor, bestehende Freihandelsbeziehungen in Frage zu stellen
Zölle und Zuwanderungsquoten könnten die ITK-Branche treffen
Trump ist Gegner der Netzneutralität
Trump hat seinen Wahlkampf bekanntlich weniger mit Argumenten und konkreten Ankündigungen als mit Attacken, Beleidigungen und emotionalen Äußerungen geführt. So blieben seine Aussagen bezüglich der künftigen Strategie und Rolle der USA im digitalen Weltmarkt eher vage. Für die amerikanische und weltweite ITK-Branche gibt es daher jetzt jede Menge Unwägbarkeiten.
TRUMP MUSS FARBE BEKENNEN
Rechtssicherheit in den traditionell eng verflochtenen Wirtschaftsräumen der USA und der EU mahnt Matthias Wahl an. Der Präsident des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) spricht wohl für die ganze Branche, wenn er mahnt: "Nach seinem Wahlkampf muss Donald Trump Farbe bekennen. Die d...

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