Was Informatiker über KI denken

Jobverlust und Kontrollverlust über Software befürchten Informatiker. Sie sehen aber auch die Chancen und die Befreiung von unliebsamen Arbeiten. Das ergab eine Studie von Freeform Dynamics. [...]

Befragung von Informatikern zu Künstlicher Intelligenz (c) cio.de
Befragung von Informatikern zu Künstlicher Intelligenz

Informatiker sehen sich durch den wachsenden Einsatz künstlicher Intelligenz beflügelt. Gleichzeitig fürchten sie, von den smarten Maschinen überrannt zu werden und selbst Jobs zu verlieren. So lässt sich die Studie "Intelligent Systems in Action" des Marktforschers Freeform Dynamics zusammenfassen. Das Papier entstand in Zusammenarbeit mit dem Softwarehersteller Ipswitch und basiert auf Angaben von 521 IT-Führungskräften.
Rund vier von zehn IT-Führungskräften geben an, dass Initiativen rund um künstliche Intelligenz von der IT ausgehen
Knapp jeder Dritte schließt nicht aus, im Unternehmen durch intelligente Systeme ersetzt zu werden
Der Einsatz von intelligenten Systemen bezieht sich bisher vor allem auf das Kundenmanagement
38 Prozent der Befragten erklären, Initiativen rund um intelligente Systeme gingen grundsätzlich von der IT-Abteilung aus. Hinzu kommen 46 Prozent, die von gemeinsamen Initiativen mit dem Business sprechen. Lediglich 14 Prozent sehen die Initialzündung allein beim Business. Die Marktforscher bezeichnen Artificial Intelligence als "great opportunity" für die IT.
WO UNTERNEHMEN KI EINSETZEN
Bisher bezieht sich der Einsatz vor allem auf Vernetzung. Dabei stehen digitale Kundensysteme im Vordergrund (55 Prozent der Nennungen) und die Automation von B2B-Prozess...

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