Was ist Citizen Development? Die CIO-Lösung für Schatten-IT

User entwickeln zunehmend Tools zur Lösung von Geschäftsproblemen. Glücklicherweise haben CIOs Hilfe in Form von Low- und No-Code-Plattformen, die es Nicht-Codern ermöglichen, Anwendungen zu erstellen - einschließlich Leitplanken. [...]

Mittlerweile können auch Nutzer, die nichts vom Programmieren verstehen, Anwendungen programmieren. Was das für die Geschäfts-IT bedeutet, erfahren Sie hier (c) Pixabay.com

Die wachsende Nachfrage nach Software hat so etwas wie
Pseudo-Programmierer hervorgebracht, die zwar keine professionellen Entwickler
sind, aber Anwendungen entwickeln, die ihre Geschäftsfelder stärken sollen.
Diese so genannten "Citizen Developer" (Cit-devs) bauen Apps, weil
die IT-Abteilung die von ihnen benötigte Software nicht erstellen kann, wenn
sie sie benötigt.

Cit-devs fallen in zwei Lager: diejenigen, die nicht
programmieren, und Power-User, die nur minimale Programmierung betreiben. Laut
einer Umfrage von Gartner, die voraussagt, dass die Zahl der aktiven Cit-devs
bis 2023 mindestens viermal so hoch sein wird wie die Zahl der professionellen
Entwickler, führen 41 Prozent der Befragten aktive Cit-dev-Initiativen durch,
weitere 20 Prozent evaluieren oder planen ihren Start.

"Die Zahl der Menschen, die an am Citizen Development
teilnehmen können, wächst exponentiell", erklärt Chris Obdam, CEO von
Betty Blocks, das Software herstellt, die es Benutzern ermöglicht, Apps ohne
Programmierung zu erstellen. "Sie sehen, dass die IT-Abteilung nicht dazu
bereit ist und dass daher eine Schatten-IT entsteht, weil das Business immer
frustrierter wird."

Die Erwähnung von Schatten-IT ist entscheidend: Ein Teil des
Citizen Development wird sanktioniert, ein anderer dagegen nic...

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