Was kommt nach Kubernetes?

Kubernetes löst nur die Hälfte des Problems der Anwendungsmodernisierung. Die nächste Etappe wird die Schließung der Lücke zwischen Kubernetes und Anwendungen sein. [...]

Kubernetes hat sich als Infrastruktur in den Unternehmen wohl etabliert. Aber was kommt als nächstes? (c) pixabay.com

"Langweilig." Das ist eines der besten Komplimente, die man einer Infrastrukturtechnologie machen kann. Niemand will seine unternehmenskritischen Anwendungen "spicy!" betreiben. Aber langweilig? Langweilig ist gut.

Langweilig bedeutet, dass eine Technologie ein gewisses Maß an Allgegenwart und Vertrauen erreicht hat, dass sie gut verstanden und leicht zu handhaben ist. Kubernetes, das in 78 Prozent der Unternehmen in der Produktion eingesetzt wird, hat diesen Punkt wohl überschritten und ist inzwischen weithin als "einfach funktionierendes" Standard-Cloud-Enabling-System anerkannt.

Oder, anders ausgedrückt, ist "langweilig" geworden.

Auch wenn die Cloud Native Computing Foundation bei der Koordinierung der Entwicklung einer Reihe anderer Projekte hilft, um die Lücken zu füllen, die Kubernetes auf der Infrastrukturebene hinterlassen hat, hat sich das Thema Kubernetes allmählich auf die Ereignisse weiter oben verlagert. Im April beobachtete Kelsey Hightower, dass Kubernetes bei der Modernisierung von Anwendungen nur die Hälfte des Problems löst, wenn überhaupt:

"Es gibt tonnenweise Anstrengungen, um Anwendungen auf der Infrastrukturebene zu "modernisieren", aber ohne gleiche Investitionen auf der Anwendungsebene, bei den Think Frameworks und den Anwendungsservern lösen...

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