Was kostet ein Datenleck wirklich?

Die jährliche Studie von IBM Security gibt Aufschluss darüber, welche Faktoren die Kosten eines möglichen Datenlecks beeinträchtigen. Wir geben Ihnen außerdem Tipps, wie Sie derartige Sicherheitsbedrohungen vermeiden können. [...]

Nur, wenn Sie wissen, was Sie erwartet, können Sie auf alles gefasst sein (c) Pixabay.com

Datenlecks werden immer teurer
Laut der neusten Studie von IBM Security sind die durchschnittlichen Kosten eines Datenlecks weltweit auf durchschnittlich 3,86 Millionen Dollar angestiegen. Die aktuelle Version der jährlichen Erhebung zeigt damit einen deutlichen Kostenanstieg von 6,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr; dazu zählen sowohl direkte Verluste als auch indirekte Kosten durch investierte Zeit und Aufwand, die benötigt werden, um ein entstandenes Datenleck zu richten, sowie verlorene Chancen wie zum Beispiel Kundenabwanderung in Folge von schlechter Werbung.

"Eigentlich sollte zu erwarten sein, dass man in Anbetracht der Vielzahl von Datenlecks inzwischen besser dafür gerüstet sein sollte, mit ihnen umzugehen“, so John Wheeler, Vizepräsident für Strategie bei IBM Security „Doch immer mehr Unternehmen werden mit derartigen Schwächen in ihrem Sicherheitsplan erwischt, dass es mittlerweile einen Punkt erreicht hat, der einfach nur noch inakzeptabel ist.“
Datenlecks werden immer größer
Die durchschnittliche Größe eines Datenlecks umfasst heutzutage 24.615 Datensätze, was einen Anstieg von 2,2 Prozent im Vergleich zum Jahr 2017 ausmacht. Jeder verlorene Datensatz kostet weltweit durchschnittlich 148 US-Dollar, in den USA sogar durchschnittlich 233 US-Dollar je Datensatz. ...

Um diese Inhalte abzurufen, registrieren Sie sich bitte für den kostenlosen Business Account.


Mehr Artikel

Stijn Bannier, Digital Product Manager, Open API.
News

Air France-KLM erklimmt mit API neue Höhen

Air France-KLM hat mit TIBCO Cloud Integration und TIBCO Cloud Mashery Software eine API-geführte, kundenzentrierte Strategie umgesetzt. Sie verknüpfte ihre riesige Anwendungs- und Datenumgebung, um Partnern, Entwicklern und Endbenutzern ein reibungsloses Erlebnis zu bieten – und dem Unternehmen die Fähigkeit zur agilen Veränderung. […]

Palo Stacho, Mitgründer und Head of Operations bei Lucy Security (c) Lucy Security
Kommentar

Die fünf Mythen von simulierten Phishing-Nachrichten

Das Schweizer Unternehmen Lucy Security hat in einer weltweiten Onlinestudie „Nutzen und Herausforderungen von Cybersecurity-Awareness 2020“ im Juni 2020 Unternehmen nach dem praktischen Nutzen und den Herausforderungen von Cybersecurity-Awareness befragt. Aufgrund dieser Studie räumt Palo Stacho, Mitgründer und Head of Operations bei Lucy Security, mit fünf Mythen auf. […]