Was Microsoft bei Windows 10 ändern muss

Windows 10 ist nun sechs Monate am Markt - schätzungsweise 200 Millionen Anwender sind bereits umgestiegen. Sicher ist, dass das Betriebssystem eine große Zukunft vor sich hat; dennoch gibt es gute Argumente gegen Windows 10. Wir hoffen, dass Microsoft mitliest und bald Abhilfe schafft. [...]

(c) Microsoft

SAGT UNS, WAS NEU ISTJahrelang waren es Windows-Nutzer gewohnt, die Änderungen von einer Version zur nächsten über die "Microsoft Knowledge Base" nachvollziehen zu können. Seit Windows 10 gehört das der Vergangenheit an. Niemand weiß mehr so genau, was welches Update und welcher Patch genau verändern, verbessern oder fixen. Ein Blick auf das "Win10 build 1511 Cumulative Update 8, KB 3124262" sagt schon alles: Bugfixes, Security-Patches, Änderungen in der Benutzerführung - mehr als 3500 geänderte Dateien. Und was bekommt der Nutzer als Info? "Dieses Update bietet verbesserter Funktionalität für Windows 10 v1511." Lediglich die Sicherheitspatches, die auch für Windows 7 und 8.1 veröffentlicht werden, kommen mit ausführlichen Informationen daher. Das ist insgesamt zu wenig und reichlich undurchsichtig.GEBT UNS DIE CHANCE, BESTIMMTE PATCHES ZU BLOCKENBislang hatten wir Glück. Auch wenn es zu jedem Windows-10-Zwangsupdate Berichte über Installationsprobleme und seltsame Nebeneffekte wie fehlende Apps oder nicht mehr funktionale Features gab, fehlte bislang der durch ein obligatorisches Systemupdate herbeigeführte Totalabsturz. Schlecht gemachte und nervende Patches haben wir gleichwohl schon zuhauf gesehen, gegen die nicht einmal eine Deinstallation half - beim nächsten Reboot waren s...

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