Wenn der Hacker über LinkedIn kommt

Heute schon einen potenziellen Job-Kandidaten über LinkedIn oder Xing entdeckt? Es könnte ein Hacker sein. [...]

Hacker könnten über LinkedIn zuschlagen (c) pixabay
Hacker könnten über LinkedIn zuschlagen

Laut dem HR-Dienstleister Glassdoor ist der Januar der geschäftigste Monat, wenn es um Jobsuche geht. Das gilt sowohl für Arbeitgeber, die nach Talenten Ausschau halten, als auch für Profis die einen Job suchen und Mitarbeiter, die mit einem Wechsel liebäugeln. Das hat auch zur Folge, dass Bewerbungsschreiben und Lebenläufe fleißig über die entsprechenden sozialen Netzwerke, per E-Mail und über Webportale geteilt, verschickt und ausgetauscht werden.
Genau das versuchen Cyberkriminelle und Hacker inzwischen ganz gezielt auszunutzen, um Unternehmensnetzwerke zu infiltrieren. Welche Taktiken die Computerverbrecher dazu anwenden und wie sich Unternehmen schützen können, das erfahren Sie hier.
IT-SICHERHEITSMASSNAHMEN GREIFEN NICHT
LinkedIn, Xing und Co. werden bei Hackern immer beliebter, denn die haben längst herausgefunden, dass man mit Hilfe der Karriere-Netzwerke relativ einfach die Schutzmaßnahmen der Unternehmen umgehen kann. Denn Portale wie LinkedIn und Xing werden von der Mehrzahl der Netzwerkfilter nicht geblockt. Schließlich soll unter anderem auch die Personalabteilung über die sozialen Netzwerke neue Fachkräfte akquirieren.
"Diese Art von Angriffen werden immer mehr zum Standard, weil sie einfach zu bewerkstelligen sind und nichts kosten", erklärt Chris Stephen vom Secu...

Um diese Inhalte abzurufen, registrieren Sie sich bitte für den kostenlosen Business Account.


Mehr Artikel