Wie bekommt der CIO die Mobility-Herausforderung in den Griff?

"Wenn sich der Wind dreht, bauen einige Menschen Mauern und andere Windmühlen", lautet ein chinesisches Sprichwort. So oder ähnlich ergeht es heute vielen CIOs: Sie bauen Sicherheits- und Zugangsmauern um ihre Applikationen und Netzwerke, anstatt innovative Enterprise Mobility Management Lösungen (EMM) - "Windmühlen" - zu nutzen, die es ihnen erlauben, das Beste aus ihren Mobilgeräten herauszuholen und dennoch die persönlichen und Unternehmensdaten zu schützen. [...]

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Auch wenn es zunächst kurios anmutet: die Lösung liegt darin, die Heterogenität der IT-Landschaft zu akzeptieren – ebenso wie das Verschmelzen der Grenzen. Es zeichnet sich immer mehr ab, dass langfristig nur die Unternehmen profitieren, die in ihrer IT-Strategie die nativen Arbeitsweisen ihrer Mitarbeiter berücksichtigen. Tatsache ist, dass immer mehr Menschen die Vorzüge mobiler Endgeräte auch in ihrem Berufsalltag nutzen möchten. Folge dieser Erwartungshaltung war der BYOD-Trend, der zahlreiche Herausforderungen für die Unternehmens-IT gebracht hat. Mittlerweile stellt sich überhaupt nicht mehr die Frage, ob ein Unternehmen mobile Arbeitsformen unterstützt, sondern nur noch wie.
WAS MAN NICHT KENNT, KANN MAN NICHT STEUERN
Deshalb befinden sich CIOs und IT-Verantwortliche heute in einer verzwickten Lage: Sie wissen nicht genau, wie sie die Gerätevielfalt in ihrem Unternehmen effektiv und zentral managen sollen. Außerdem haben sie kein Patentrezept für den Umgang mit vermeintlich kostenlosen Apps, die Mitarbeiter auf ihre Smartphones laden und beruflich nutzen. Daraus resultiert ein Lizenzchaos, das weit von allen Compliance-Anforderungen entfernt ist. Mangelhaft ist vielfach auch der Umgang mit sensiblen Firmendaten, die sorglos aus der Cloud auf den verschiedensten Endgeräten...

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