Wie CIOs ihre Entscheidung für die Public Cloud begründen

Im Public-Cloud-Markt vollzieht sich ein Wandel. Großunternehmen wie General Electric, MetLife oder Bank of America haben den Sprung gewagt und berichten über ihre Erfahrungen. [...]

CIOs begreifen Cloud Computing als einen Weg, Software schneller zur Verfügung zu stellen und die Zusammenarbeit mit den Fachabteilungen zu verbessern. © pixabay
CIOs begreifen Cloud Computing als einen Weg, Software schneller zur Verfügung zu stellen und die Zusammenarbeit mit den Fachabteilungen zu verbessern. © pixabay

Fast eine Dekade hat es gedauert, bis Cloud Computing sich auf der Agenda von CIOs einen festen Platz gesichert hat. Viele sehen darin heute mehr als eine günstige "Sourcing-Option" für Rechner- und Speicherdienste. Sie begreifen das Cloud-Konzept als einen Weg, Software schneller zur Verfügung zu stellen und die Zusammenarbeit mit den Fachabteilungen zu verbessern. Dabei helfen agile Entwicklungsmethoden ebenso wie DevOps- und Design-Thinking-Ansätze. Ob es um eine mobile App für mehr Kundeninteraktion geht oder darum, Kernanwendungen und -dienste in der Wolke zu betreiben: Die Cloud entwickelt sich zur technischen Basis der digitalen Transformation.
Dass mittlerweile auch komplette Rechenzentren durch externe Cloud-Services ersetzt werden können, gibt den IT-Chefs mehr Raum, sich um strategische Business-Projekte zu kümmern. Die Cloud-Initiativen von Großunternehmen wie General Electric (GE) oder American Airlines zeigen, wohin die Reise geht und worauf CIOs besonders achten sollten.
GENERAL ELECTRIC: NEUE ANWENDUNGEN NUR NOCH IN DER CLOUD
Mehr als 90 Prozent der neuen Anwendungen, die GE entwickelt, laufen heute nativ in einer Public Cloud, berichtet CTO Chris Drumgoole, der an CIO Jim Fowler berichtet: "Neue Software betreiben wir grundsätzlich nicht mehr intern."
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