Wie die Hybrid-Cloud Herausforderungen im Bereich der Datensouveränität vereinfacht

Viele Unternehmen wenden sich der Public Cloud zu und nutzen die Geschwindigkeit, mit der Entwickler Anwendungen in ihren Unternehmen bereitstellen können. Dieses Vorgehen hat auch noch andere Vorteile, besonders wenn es um das Datenschutzgesetz geht. [...]

Die Datensouveränität im Auge zu behalten kann für Unternehmen der heutigen Zeit immer schwieriger werden. Mithilfe einer Hybrid-Cloud-Lösung kann dem entgegengewirkt werden (c) Pixabay.com

Laut einer Umfrage von IDG im Jahr 2018 haben 73% der Unternehmen mindestens eine Anwendung oder einen Teil ihrer Computerinfrastruktur in der Cloud. In einigen Fällen können jedoch bestimmte Daten und Anwendungen aufgrund von Datensouveränität und Compliance-Richtlinien nicht in der Public Cloud ausgeführt werden.

Wie die Hybrid-Cloud Herausforderungen der Datensouveränität
löst

Die Datensouveränität, also die Vorstellung, dass bestimmte Daten den Gesetzen eines Landes unterliegen und innerhalb bestimmter Grenzen gespeichert werden, wird für Unternehmen immer schwieriger, wenn sie in die Cloud wechseln.  Laut den Deloitte Tech Trends von 2018 werden Unternehmen in den nächsten 12-24 Monaten damit beginnen, ihre Vorgehensweise beim Datenmanagement zu modernisieren, wobei die Datensouveränität ein wichtiger Wachstumstrend ist. Bestimmte Regionen, wie Europa mit der DSGVO, verfügen über sehr strenge Vorschriften bezüglich der Datensouveränität - einschließlich des Standorts der Daten und der Regeln, denen sie unterliegen. Diese Vorschriften können für Unternehmen ein großes Problem darstellen, da die meisten Unternehmen einen Cloud-First-Ansatz verfolgen.

Glücklicherweise kann ein hybrider Cloud-Ansatz viele der
Herausforderungen der Datensouveränität lösen. Unterne...

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