Wie Frauen die männliche Firewall durchbrechen

Nur wenige Führungspositionen in der IT-Branche sind in Frauenhand. Drei erfolgreiche Managerinnen berichten, wie sie ihre Aufgaben angehen und was sie anders machen als ihre männlichen Kollegen. [...]

(c) Franz Pfluegl - Fotolia.com

Die Geschäftswelt prägten in den vergangenen Jahrhunderten Männer. Von den mittelalterlichen Gilden über die Industrie-Barone bis zur modernen IT-Branche: Männer steckten den Rahmen ab und bestimmten die Spielregeln. Doch in den vergangenen Jahrzehnten veränderte sich das Wirtschaftsleben rasant. Berufstätige Frauen fordern ein Stück dieser Macht, rütteln aber oft noch zu zaghaft an den Eingangstoren.Demografischer Wandel und Fachkräftemangel verschaffen ihnen Rückenwind, gerade in der IT-Branche fehlt Personal. Selbst der Branchenverband Bitkom wirbt für mehr Frauen in Führungspositionen und gab vor einigen Jahren die Maxime aus, dass bis zum Jahr 2020 mindestens 20 Prozent der Führungspositionen in Frauenhand sein sollen. Dieses Ziel liegt noch in weiter Ferne, denn momentan sind es nur magere vier Prozent.Doch einige IT-Managerinnen sind in der Unternehmensspitze angekommen. In internationalen Firmen gelingt es scheinbar leichter als in deutsch geprägten. Aber agieren Frauen in Führungspositionen wirklich anders als ihre männlichen Kollegen? Fördern sie einen kollegialen Umgangston? Knüpfen sie strategisch wichtige Netzwerke? Wir haben drei Chefinnen gefragt.FÜHREN FRAUEN ANDERS? "JA", SAGT VMWARE-CHEFIN SIMONE FRÖMMING.Die studierte Maschinenbauingenieurin leitet seit Septemb...

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