Wie man einen digitalen Arbeitsplatz schafft

Die Schaffung einer digitalen Arbeitsumgebung für Mitarbeiter, unabhängig davon, wo sie sich physisch befinden, umfasst viel mehr als die Ausgabe von Laptops, die Nutzung von Cloud-Apps und die Verwendung eines VPN. Hier erfahren Sie, worauf Unternehmen bei der Planung achten müssen. [...]

Im Jahr 2020 hat die COVID-19-Pandemie die Einführung von Technologien und Hardware beschleunigt, die eine flexible Arbeitsumgebung unterstützen und es den Mitarbeitern ermöglichen, von überall aus zu arbeiten (c) pixabay.com

Da eine sichere Remote-Work-Strategie für die Widerstandsfähigkeit von Unternehmen unerlässlich geworden ist, denken IT-Organisationen jetzt verstärkt über die Schaffung digitaler Arbeitsplätze nach. Dies bedeutet jedoch viel mehr als nur das Aktivieren von Remote-Arbeit über VPNs, die Verwendung von Identitätskontrollen und das Ausrollen von Cloud-basierten Anwendungen.

Es bedeutet auch, eine Strategie zu entwickeln, die die Bedürfnisse der Mitarbeiter unabhängig vom Standort berücksichtigt, und zwar so, dass ein reibungsloser Geschäftsablauf gewährleistet ist.

Während sich Unternehmen weltweit damit auseinandersetzen, wie der Arbeitsplatz nach der Pandemie aussieht, ist es wichtig, den Unterschied zwischen einem digitalen Arbeitsplatz und einem digitalen Arbeitsbereich zu verstehen. Sie sind nicht dasselbe. Und egal, ob Unternehmen eine vollständige Rückkehr ins Büro, einen reinen Remote-Arbeitsplatz oder etwas dazwischen - den "hybriden Arbeitsplatz" - planen, die Kernprobleme, mit denen sie bei der Festlegung ihrer Strategie konfrontiert werden, bleiben dieselben.

Hier ein Blick auf die Probleme, mit denen Unternehmen wahrscheinlich konfrontiert sein werden.

Der digitale Arbeitsplatz definiert

Die Marktforschungsunternehmen IDC und Gartner haben ihre eigenen D...

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