Wie man Netzwerke auf Bimodal IT vorbereitet

Die IT der zwei Geschwindigkeiten vergleicht der US-Marktforscher Gartner mit Ninja und Samurai. Ninja ist schnell und wendig, Samurai steht für Verlässlichkeit. Was auf Netzwerk-Verantwortliche zukommt. [...]

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Mit Buzzwords wie agil und disruptiv zeichnet sich eine Zweiteilung der Unternehmens-IT ab. Demnach gibt es nach wie vor die klassischen Aufgaben wie Verlässlichkeit, Genauigkeit und Stabilität. Dieser Ansatz ist linear. Andrew Lerner vom US-Marktforscher Gartner vergleicht das in seinem Blog mit dem Bild eines Samurai.Die neuen Anforderungen verfolgen dagegen einen nicht-linearen Ansatz. Hier geht es um Schnelligkeit, Agilität und die Fähigkeit, Unvorhersehbares zu managen. Wie ein Ninja, behauptet Lerner.SAMURAI, NINJA UND DEVOPSDer Samurai kümmert sich demnach um Windows, Netzwerk-Automation und das Network Configuration Change Management. Der Ninja hat mit Software-defined Networks (SDN) zu tun. Idealerweise befähigt er die Anwender, Self-Services zu nutzen. Sogenannte DevOps sollen für die Verbindung von Development und Operations sorgen, also typische Brüche zwischen Anwendungsentwicklung und IT-Betrieb überwinden. Ziel ist, dass sich agile Teams über Programmierschnittstellen die Services holen können, die sie brauchen.Lerners Kollege Bjarne Munch spricht in seinem Papier "Network planners need to prepare for the impacts of bimodal IT" Empfehlungen an Netzwerk-Verantwortliche aus. Diese brauchen flexible Lösungen, die sich leicht adaptieren lassen. Sie müssen sich insbeson...

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