Wie man sich in Social Media präsentiert

Deutschlandweit spielt Xing die größere Rolle, international ist es Linkedin. Wie man Netzwerke richtig nutzt, erklärt Holger Ahrens. Der Informatiker versteht sich als Profil-Optimierer. Ein Gespräch über Tools, Pixel und die Visitenkarte. [...]

Ein Social-Media-Profi klärt auf (c) pixabay
Selbst-Markerting: Ein Social-Media-Profi klärt auf

"Jeder befindet sich in latenter Bewerbungsposition. Immer." Das sagt Holger Ahrens. Der Informatiker und Consultant aus Hamburg versteht sich als Optimierer der Profile in sozialen Netzwerken. Und als Vertreter der Generation Y. Daraus erklärt sich auch seine Aussage über die latente Bewerbungsposition: Die jungen Arbeitskräfte fühlen sich nicht mehr dauerhaft an ein Unternehmen gebunden. Umso wichtiger ist ein gelungener Auftritt bei Xing und Co für sie, argumentiert Ahrens.
Human Resources-Entscheider recherchieren heute in Netzwerken
In den Profilen sollte nicht nur Fachliches dargestellt werden, sondern auch etwas von der Persönlichkeit durchschimmern
Das beinhalte zwei Komponenten: zum einen die Tools an sich - wie eben Xing, Linkedin oder Facebook - und zum anderen die Denke dahinter. Bei der setzt Ahrens an. Er sagt, ein Profil in sozialen Netzwerken müsse "zielgerichtet aufgebaut" werden. Dazu gehöre zunächst einmal die Frage, wen man mit dem Profil erreichen wolle, so Ahrens. "Wo möchte ich hin? In welcher Lebensphase stecke ich? Das muss man für sich klären", erläutert der Consultant.
KONKRET HÄLT AHRENS FOLGENDE TIPPS PARAT:
Xing ist in Deutschland als Netzwerk für Professionals zu verstehen. Bei Linkedin gilt das für internationale Kontakte. Wer also seinen Schwe...

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