Wie Neurowissenschaft beim Change hilft

Die digitale Transformation eines Unternehmens ist alles andere als ein triviales Unterfangen. Wir zeigen Ihnen fünf Wege, wie die Neurowissenschaft zum erfolgreichen Change beitragen kann. [...]

Change Management: So kann die Neuro- wissenschaft zur erfolgreichen Unternehmens- transformation beitragen.
 © pixabay
Change Management: So kann die Neuro- wissenschaft zur erfolgreichen Unternehmens- transformation beitragen. © pixabay

David Whiteing, CIO der traditionsreichen Commonwealth Bank of Australiasprach vor kurzem auf einer Veranstaltung eine Warnung an seine Kollegen aus: "Wenn Ihre Transformationspläne Ihnen keine Angst machen, sind sie nicht wagemutig genug und Sie werden hinter der Konkurrenz zurückfallen."
Was er dabei nicht erwähnte: Wagemutige Change-Pläne und die Kraft des menschlichen Gehirns sind untrennbar miteinander verbunden. Oder sollten es zumindest sein. Die Neurowissenschaft kann Einblicke in Emotionen, Aufmerksamkeitsspannen, Verhaltensweisen, Kreativität, Intuition und Belastbarkeit geben. Wir haben fünf Tipps für Sie zusammengefasst, die Veränderungsmanager beherzigen sollten, um einen "gehirnfreundlichen" Change herbeizuführen.
1. NUTZEN SIE DIE KRAFT DER BELOHNUNG
Bedrohungen und Belohnungen werden vom präfrontalen Cortexverarbeitet. Wenn wir Veränderungen erleben, schaltet unser Gehirn automatisch in den Bedrohungsmodus. Change Manager sollten also die möglichen Bedrohungen und/oder Risiken bedenken, die jedes Projekt hervorrufen könnte.
Am besten starten Sie, indem Sie herausfinden, welche Aspekte Ihre Mitarbeiter als bedrohlich wahrnehmen und "überschreiben" diese mentalen Stolpersteine mit etwas Positivem. Konzentrieren Sie sich dabei auf Dinge, die für das Team von Bedeutu...

Um diese Inhalte abzurufen, registrieren Sie sich bitte für den kostenlosen Business Account.


Mehr Artikel