Wie sich Unternehmen gegen Cyber-Erpressung wappnen können

Um Unternehmen über den richtigen Umgang mit Schadsoftware aufzuklären, haben die IT-Dienstleister Dimension Data und Cisco nun das Whitepaper "Ransomware: The Pervasive Business Disruptor" veröffentlicht. [...]

Häufige Fehler bei der IT-Sicherheit. © Dimension Data
Häufige Fehler bei der IT-Sicherheit. © Dimension Data

Immer mehr Unternehmen sind von Angriffen mit Schadsoftware betroffen, die Dateien auf fremden Computern verschlüsselt und von den Opfern für die Entschlüsselung Lösegeld fordert. Besonders der Dienstleistungssektor (28 Prozent), staatliche Behörden und Verwaltungseinrichtungen (19 Prozent), das Gesundheitswesen (15 Prozent) und der Einzelhandel (15 Prozent) geraten verstärkt in den Fokus (laut "Global Threat Intelligence Report 2017" von Dimension Data und NTT Security). Dieser Trend ist unter anderem der zunehmenden Verbreitung von Ransomware-as-a-Service (RaaS) geschuldet, also von Plattformen, die von Cyber-Kriminellen für die Durchführung von Ransomware-Attacken bezahlt werden. Auch der Aufstieg von Cryptowährungen wie Bitcoin, die den Behörden die Nachverfolgung von Zahlungen an Cyberkriminelle erschweren, hat dazu beigetragen. Das neue Whitepaper "Ransomware: The Pervasive Business Disruptor", das im Auftrag von Dimension Data und Cisco Systems vom Beratungsunternehmen Frost & Sullivan erstellt wurde, fasst die aktuelle Bedrohungslage zusammen und zeigt Unternehmen Wege zur Verbesserung ihrer IT-Sicherheit auf.
Potenzieller Schaden übersteigt oft die GeldforderungenGenerell stellt Ransomware für Unternehmen ein ernstzunehmendes Problem dar, mit dem diese sich bereits vor e...

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