Wiederverwendung von Identitäten: Das Allheilmittel für die Industrie?

Die Möglichkeit, Identitätsdaten von Einzelpersonen über verschiedene Systeme hinweg weiterzuverwenden, würde die Benutzerauthentifizierung erheblich vereinfachen. Hier erfahren Sie, was es braucht, um dies möglich zu machen. [...]

Die digitale Identitätslandschaft ist durch Zersplitterung gekennzeichnet. Wären Datensätze über die Grenzen abgeschlossener Systeme hinweg einsetzbar, würde die Authentifizierung vereinfacht werden (c) Pixabay.com

Die Anzahl der Konferenzen, die sich mit digitaler Identität befassen, hat sich seit meiner ersten Beschäftigung mit dem Thema vervielfacht. Auf einer kürzlich abgehaltenen Konferenz hörte ein Kollege jemanden sagen: "... hier sind wir, 20 Jahre später, und wir sind immer noch nicht weit genug bei der Erschaffung einer digitalen Identität, die von jedem genutzt werden kann."

Die schwer fassbare Natur der Identität - und wie man
Identität für alle zugänglich und über ein kompliziertes Ökosystem von
Interessengruppen hinweg nutzbar machen kann - verfolgt die Branche weiterhin.
Identitätsspezialisten auf der ganzen Welt tauschen sich auf Konferenzen, in
Meetings, über Social Media aus und versuchen, ihre Lösungsansätze
zusammenzubringen.

Aber das Problem geht weiter. Warum ist die digitale
Identität immer noch ein Hornissennest von Interoperabilitätsproblemen und
unterschiedlichen Systemen?

Was ist mit der Identitätslandschaft los?

Die aktuelle Identitätslandschaft kann als
"fließend" beschrieben werden, mit vielen Ansätzen über viele verschiedene
Anwendungsfälle hinweg. In Wirklichkeit ist sie eine Mischung aus verschiedenen
Lösungen. Bei einer Ausschreibung für eine Identitätslösung stellen Unternehmen
am besten sicher, dass ihre Anforderungsliste genau dem entspricht...

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