Xing, Linkedin, Blogs: Wie Sie Ihren Ruf ruinieren

Dank des Internets und vor allem sozialer Netzwerke wie beispielsweise Xing, Facebook oder Twitter kann man sich deutlich leichter vermarkten als früher. Doch Vorsicht: Dabei gilt es einiges zu beachten. [...]

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Dass Jobsuchende eine eigene Marke brauchen, las man in den vergangenen Jahren immer wieder. Wer sich seine eigene Marke überlegt zulegt und aufbaut, kann anderen damit zeigen, welchen Wert er hat. Natürlich auch denjenigen, die ihn beruflich nach vorne bringen können.
Soziale Netzwerke wie Xing, Facebook und Twitter werden immer beliebter. Wer eine eigene Marke will, kann sie sich dank diesen Portalen deutlich leichter formen als früher. Aber Vorsicht. Jobsuchende sollten sich nicht zu hastig auf Twitter und Co. stürzen. In der Eile passieren schnell Fehler. Etwa, wenn man zu doll für sich selbst die Werbetrommel rührt. Das schreckt dann eher ab als dass es Interesse weckt.
Am besten sollte jeder seine Strategien für die Jobsuche noch einmal überdenken. Damit ihre Marke glänzt, nennt Branding-Expertin Catherine Kaputa unserer amerikanischen Schwesterpublikation CIO.com die sechs häufigsten und schädlichsten Fehler, die Personen beim Aufbau der persönlichen Marke passieren können.
FEHLER 1: DEN WAGEN VOR DIE PFERDE SCHNALLEN
Man darf eine persönliche Marke keinesfalls mit großer Präsenz in sozialen Netzwerken verwechseln. Wer Blogs, Twitter oder Linkedin nutzt, muss sich vorher Gedanken darüber machen, welches Bild er von sich vermitteln möchte. Es sollte ein ausdrucksstarkes und...

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