Zutrittskontrolle per Smartphone in fünf Schritten

Smartphones sind allgegenwärtig. Was liegt näher, als sie in das Zutrittskontrollsystem zu integrieren, etwa für den Zugang zu Gebäuden oder die Nutzung von Applikationen? HID Global, ein Anbieter von Identitätslösungen, zeigt, wie es geht – in fünf einfachen Schritten. [...]

Das Handy als Schlüssel (c) CCO Public Domain
Das Handy als Schlüssel

Mobile Geräte wie Smartphones sind im privaten als auch im beruflichen Umfeld nicht mehr wegzudenken. Kein Wunder also, dass Unternehmen darüber nachdenken, diese Technologien in ihre Sicherheitsinfrastruktur zu implementieren – etwa für den Zugang zu Gebäuden, Parkplätzen oder Kantinen. Für Anwender ist ein solcher Schritt besonders reizvoll, denn sie gewinnen damit ein hohes Maß an Benutzerfreundlichkeit. Unternehmen profitieren ebenfalls, unter anderem durch einen verringerten Administrationsaufwand.HID Global hat sich zu diesem Thema Gedanken gemacht und erklärt die Vorgehensweise in fünf einfachen Schritten.
Schritt 1: Analyse des vorhandenen Zutrittskontrollsystems
Zunächst muss die aktuelle Zutrittskontroll-Infrastruktur analysiert werden. Wie alt ist das bestehende System, und konkret die Lesergeräte? Reicht ein Upgrade oder müssen die Leser komplett erneuert werden? In der Regel sind ältere Kartenleser weder BLE- noch NFC-fähig. Man muss hier prüfen wie weit der Controller offene herstellerunabhängige Standards wie RS484 OSDP, Wiegand oder Clock&Data unterstützt. Wenn dies der Fall ist, steht einer sanften Migration nichts mehr im Wege. Sofern ein Upgrade auf eine aktuelle Technologie sowieso nötig ist, sollte man bei der Auswahl des neuen Systems immer darauf achten, da...

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