ACP setzt auf Managed Services

Der IT-Provider steigert seinen Managed Services-Anteil um 25 bis 30 Prozent pro Jahr. Ein klarer Fokus auf die "ACP all IT Services" soll das Wachstum verstärken. [...]

ACP-CEO Rainer Kalkbrener (c) ACP
ACP-CEO Rainer Kalkbrener

Der heimische IT-Provider ACP bietet seinen Kunden mit den „http://managedservices.acp.at/ - external-link>ACP all IT Services“ einen Servicekatalog, aus dem sie wählen wählen und individuell entscheiden können, welche Bereiche der IT sie besitzen und betreiben möchten und welche gemietet bzw. ausgelagert werden sollen.

Der Ausdruck Managed Services wird gerne mit dem geläufigeren Begriff Outsourcing gleichgesetzt. Doch so einfach lässt sich die dahinterstehende Leistung nicht zusammenfassen, wie ACP-CEO Rainer Kalkbrener erklärt: „Bei unseren Managed Services geht es nicht darum, im Unternehmen alles outzusourcen, sondern nur ausgewählte Leistungen und Systeme – je nach Unternehmensanforderungen und Strukturen.  Statt Standardlösungen setzen wir auf einen flexiblen Service-Baukasten und erstellen in Abstimmung mit unseren Kunden das jeweils sinnvollste Paket. Auf diese Weise erhalten Unternehmen ohne große Investitionen und ohne Kapitalbindung Zugang zur modernsten IT-Infrastruktur.“

ACP verfügt in ganz Österreich über ein Netz an Standorten, IT-Experten und Partnern. „Flächendeckende Angebote, schnelle Reaktionszeiten und persönliche Ansprechpartner sind entscheidende Erfolgsfaktoren für eine langjährige und vertrauensvolle Partnerschaft“, so Kalkbrener. „Daher besteht das ACP all IT Services Team mittlerweile aus 450 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die vor Ort beim Kunden oder in den Service Centern rund um die Uhr für die Systembetreuung sorgen.“ Unternehmen können aus einem flexiblen Service-Katalog mit 240 Modulen wählen und selbst entscheiden, ob die Daten am hauseigenen Server, in der Public Cloud oder im ACP DataCenter liegen – auch Mischformen sind möglich. „Aufgrund von Big Data,  steigender Mobilität und höheren Sicherheitsanforderungen entscheiden sich immer mehr Kunden für unser ACP DataCenter. Die Daten liegen zu hundert Prozent in Österreich und sind damit neben modernster Sicherheitstechnik auch durch das hohe Schutzniveau österreichischer und europäischer Datenschutzreglements geschützt“, ergänzt Kalkbrener.

Zu den ACP all IT Services Kunden zählen derzeit 500 mittlere bis große Unternehmen verschiedenster Branchen, darunter etwa die Tirol Werbung, der Holz- und Holzwerkstoff-Händler Frischeis, Raiffeisen evolution sowie das Software- und Beratungsunternehmen pmOne. (pi)

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