AVG: Sicherheit wird „angreifbar“

AVG hat eine neue Generation seiner Sicherheitslösungen für Endanwender präsentiert, sowohl der beliebten kostenlosen Variante als auch der Bezahlversion. [...]

(c) AVG
Augenscheinlichste Neuerung in AVG Internet Security 2013 ist die Benutzeroberfläche im Kachel-Look, die sich am neuen Windows-Design orientiert und nun auch mit dem Finger leichter bedienbar ist. Zudem wurde die Installationsroutine beschleunigt – im Normalfall soll kein Neustart notwendig sein. Auch an den Boot- und Scanzeiten wurde geschraubt. Die Firewall wurde ebenfalls überarbeitet, Benutzer können ihre Einstellungen nun personalisieren. Das Security-Paket besteht aus der integrierten Firewall, dem AVG LinkScanner, Anti-Spam, Anti-Spyware sowie einem Schutz gegen WLAN-Hacking. AVG hat eigenen Angaben zufolge 128 Millionen aktive Nutzer, viele davon dürften allerdings zu der Gratis-Variante greifen.
JR Smith, CEO von AVG Technologies: „Die schnelle Entwicklung neuer Technologien macht die Onlinewelt immer komplexer. Unsere Kunden wollen sich aber unbeschwert und sicher im Internet bewegen. Wir bei AVG stehen in der Verantwortung, dass unsere Sicherheitsprodukte einfach und geradlinig zu benutzen sind. Daher haben wir uns bei der Produktgeneration 2013 vor allem auf die Bedürfnisse der Anwender konzentriert und Einfachheit, Datenschutz und Geschwindigkeit ausgebaut.“
Mit der Version 2013 erweitert AVG die bereits Anfang des Jahres mit dem Service Pack 1 eingeführten Produktverbesserungen für Endanwender. Dazu zählt etwa die Funktion „active do-not-track“, mit der Anwender festlegen können, welche Seiten im Hintergrund Daten zum Surfverhalten sammeln dürfen. Auf diese Weise lassen sich persönliche Datenschutzeinstellungen besser verwalten und die eigene Identität im Netz effektiver schützen.
AVG hat auch seine Sicherheitslösungen AVG  AntiVirus for Android zum Schutz von Smartphones und Tablets aktualisiert, denn mobile Endgeräte geraten immer stärker ins Visier von Angreifern. Allein zwischen April und Juni 2012 konnte AVG 370.000 Bedrohungen identifizieren, die explizit Smartphones zum Ziel hatten. (pi)

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