Banken-Symposium Wachau

Zum ersten Mal ging die Branchenveranstaltung "Banken-Symposium Wachau" an der Donau-Universität Krems über die Bühne. Experten referierten zur "Digitalen Transformation". [...]

Banken Symposium Wachau (c) Walter Skokanitsch
Gerald Steiner

Am 14. April 2016 veranstaltete Initiator Mario Offenhuber, Geschäftsführer RIM Management KG, das erste „Banken-Symposium Wachau“ an der Donau-Universität Krems. Rund 200 Teilnehmer, darunter zahlreiche Entscheidungsträger aus Finanz und Wirtschaft, kamen zur eintägigen Veranstaltung, die sich unterschiedlichen Aspekten eines Themas widmete – nämlich der digitalen Transformation.

„Banken werden von Non- und Near-Banks bedrängt. Der Gedanke dahinter: Banking ohne Bank. Als Akteure treten zum einen kleine Fintechs auf, die sich zwischen Bank und deren Kunden drängen und zum anderen große Player wie Apple, Google und Facebook“, erklärte Offenhuber bei der Begrüßung und bat anschließend namhafte nationale wie internationale Experten aufs Podium, um ihre Einschätzungen, Prognosen, Strategien sowie diverse Gegenmaßnahmen zu präsentieren, so unter anderem Gerald Steiner, Dekan der Fakultät für Wirtschaft und Globalisierung der Donau-Universität Krems, Visiting Scholar Harvard University, Peter Thomayer, Vorstandsvorsitzender der CPB SOFTWARE AG, Susanne Chishti, CEO Fintech Circle London, und Stefan Greunz von wikifolio Financial Technologies AG.

Über jüngste Erkenntnisse und strategische Ausrichtungen referierten auch Günther Lindenlaub, CEO von Finnest, Harald Meinl, Gründer von baningo, Michael Suitner, Gründer von Blue Code, Daniela Chikova von AT Kearney, Christoph Nagel, Head of Commercial Banking Strategic Management der UniCredit Bank Austria oder Günther Ritzberger, Sprecher des Vorstandes HYPO NOE Landesbank, Joachim Degel, Geschäftsführer BGK aus Gerlingen sowie Georg Kraft-Kinz, Stv. Generaldirektor Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien.

Veranstalter Mario Offenhuber zeigte sich hoch erfreut über den großen Andrang und das rege Interesse aus dem Publikum. „Für Banken ist es zentral, sich mit dem Thema intensiv zu beschäftigen. Die Branche ist dabei, sich dramatisch zu verändern, und wer keine Strategie für diese Transformation hat, der könnte unter die Räder kommen“, so Offenhuber. „Das Interesse an der Veranstaltung zeigt aber, dass die Institute die Herausforderung annehmen, um die neuen digitalen Kundenanforderungen – auch in Kooperation mit jungen Fintech Startups – abzudecken.“ (pi)

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