Beko forciert Weiterbildung an der firmeneigenen Akademie

Beko Engineering & Informatik intensiviert das Schulungsprogramm auf der hauseigenen Akademie. Damit möchte das Unternehmen die Qualität der Dienstleistungen weiter verbessern und die Attraktivität als Arbeitgeber für junge Techniker erhöhen. [...]

Beko forciert Weiterbildung an der firmeneigenen Akademie (c) MB Beller
Friedrich Hiermayer

„Im Kern ist unser Produkt, das wir als Technologie-Dienstleister für Industrieunternehmen, die Telekombranche, die öffentliche Verwaltung und den Finanzsektor anbieten, das Wissen unserer Mitarbeiter. Dieses Produkt gilt es laufend an die Markterfordernisse anzupassen und zu verbessern. Das ist auch der Grund, warum wir die interne Weiterbildung auf der firmeneigenen Beko Akademie nicht nur weiter forcieren, sondern als zentralen Bestandteil in die Unternehmensstrategie einbinden“, betont Friedrich Hiermayer, Vorstandssprecher von Beko.

Gegründet wurde die Beko Akademie bereits 1996, als in Österreich betriebliche Schulungseinrichtungen noch auf einen kleinen Kreis von Großkonzernen beschränkt waren. Beko zählte damit zu den Vorreitern auf diesem Gebiet. Die Beko Akademie ist an kein fixes Gebäude gebunden, sondern eine „virtuelle“ Einrichtung. Die Kurse werden bedarfsgerecht entsprechend den aktuellen Anforderungen an den Standorten Graz, Klagenfurt, Linz, Salzburg und Wien angeboten.
Meistens direkt in den Beko Räumlichkeiten, in Ausnahmefällen auch an anderen Schulungsorten. Als Vortragende fungieren Spezialisten aus den eigenen Reihen oder externe Fachleute.

Fachlich orientiert sich das Kursangebot der Beko Akademie am Portfolio des Unternehmens, das vom klassischen Engineering in den Bereichen Maschinen- und Anlagenbau, Elektrotechnik, Automatisierung über Projektmanagement und Consulting, Applikationsentwicklung, IT-Service und Support bis hin zu PLM-Lösungen reicht. Darüber hinaus
werden Sprachkenntnisse vermittelt, aber auch die sozialen Kompetenzen geschärft, denn schließlich müssen die Mitarbeiter nicht nur gute Ideen haben, sondern diese auch im Team entwickeln und „verkaufen“ können.

Vorstand Hiermayer legt ein klares Bekenntnis zum weiteren Ausbau der Beko Akademie ab: „Wir werden unsere Ausbildungsschiene – nicht nur – mit mehr Geld ausstatten und das Kursangebot ausweiten, sondern auch qualitativ verbessern, indem wir das Programm eng mit den Bedürfnissen des Unternehmens und des Marktes verbinden. Derzeit wird
ein Ausbildungskatalog erarbeitet, der sich an den klar definierten Leistungen des Unternehmens orientiert, aber auch zukünftige Entwicklungen berücksichtigt. Ändern sich die Bedürfnisse des Marktes, dann ändert sich nicht nur unser Dienstleistungsangebot, sondern automatisch auch unser Kursprogramm.“

Mit der Einbindung der Beko Akademie in die Unternehmensstrategie wird eine Wissensspirale in Gang gesetzt, die nicht nur die Qualität der Dienstleistungen verbessert, sondern von der auch die Mitarbeiter bzw. die Bewerber profitieren. Für Vorstand Hiermayer ist die interne Weiterbildung ein wichtiger Ansatz für das Recruiting und die Mitarbeiterbindung: „Wir bieten jungen Technikern nicht nur die Möglichkeit, rasch in spannenden und herausfordernden Projekten in zukunftsträchtigen Branchen mitzuarbeiten, sondern auch klare Perspektiven für ihre berufliche Zukunft. Mit dem Ausbildungskatalog zeigen wir die Karrierechancen auf, die sie bei Beko realisieren können. Darüber hinaus sehen wir eine wachsende Nachfrage nach qualitativ hochwertigen technischen Dienstleistungen im Markt. Gesamtlösungskompetenzen werden immer stärker gefragt und das dafür erforderliche Know-how wollen wir auf der Beko Akademie entwickeln“, erklärt Friedrich Hiermayer.


Mehr Artikel

News

Heikler Balanceakt zwischen Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit

Wenn Mitarbeiter die Wahl zwischen Komplexität und Komfort haben, entscheiden sie sich in der Regel für Letzteres. Werden Security-Policies und -Prozesse umgangen, haben Cyber-Kriminelle allerdings leichtes Spiel. Anstatt die IT-Nutzung durch komplizierte Maßnahmen „einzuschränken“, sollten Unternehmen die Angreifer vielmehr mit Hilfe von Applikations-Isolation ins Leere laufen lassen. […]

Be the first to comment

Leave a Reply

Your email address will not be published.


*