BMD Cloud für Schulen

Die BMD CLOUD erspart Schulen Administrationsaufwand und Schüler können über ihre Zugangscodes standortunabhängig jederzeit auf ihre Datenstände zugreifen. [...]

Die BMD CLOUD soll Schulen zu Beginn des Schuljahres pro Schüler eine halbe Stunde Administrationsaufwand sparen. (c) Fotolia
Die BMD CLOUD soll Schulen zu Beginn des Schuljahres pro Schüler eine halbe Stunde Administrationsaufwand sparen.
Vorbei sind die Zeiten, in denen auf den Notebooks von Schülern mühselig Programme für Rechnungswesen installiert werden mussten, verkündet die BMD Systemhaus GmbH. Die BMD CLOUD erspart den Schulen Administrationsaufwand und Schüler können über ihre Zugangscodes standortunabhängig jederzeit auf ihre Datenstände zugreifen. Über das Internet werden dann alle Software-Applikationen direkt auf einem BMD-Server ausgeführt, ohne dass die entsprechende Software auf dem eigenen PC oder Server installiert sein muss.
Anzumerken ist, dass viele Unternehmen bei der Personalsuche auch Kenntnisse über die BMD Business Software voraussetzen. BMD geht davon aus, dass jährlich mehrere zehntausend Schüler aus kaufmännischen mittleren- und höheren Schulen die Cloud-Lösung nutzen könnten. „Bisher waren zu Schulbeginn die Systemadministratoren der österreichischen Handelsakademien, Handelsschulen, HLWs, Berufsschulen, Fachhochschulen, Unis bzw. der Erwachsenenbildung oft wochenlang damit beschäftigt auf den PCs der Schüler und Student die BMD-Rechnungswesen-Software zu installieren“, so Markus Knasmüller, Abteilungsleiter Software-Entwicklung der BMD Systemhaus GmbH.
„Dieser Zeit- und Kostenaufwand von mindestens einer halben Stunde pro Schüler fällt mit der Nutzung der BMD CLOUD weg und die Schüler können vom ersten Schultag weg damit arbeiten.“
Die BMD CLOUD funktioniert auch dann, wenn Schadsoftware auf dem PC installiert ist, was häufig bei Schüler-PCs der Fall ist, weil das Programm und die Datenbestände auf den BMD-Servern liegen, und unterstützt zudem viele verschiedene Betriebssysteme (Windows, MAC, iOS, Android und Linux). Die Kosten sind pro Zugang genau mit 20 Euro pro Schüler und Schuljahr festgelegt. BMD empfiehlt eine Mindestbandbreite von 200 Kbit x Anzahl von Schülern, die gleichzeitig arbeiten und 500 Kbit Reserve.
Ein weiterer Vorteil der BMD CLOUD ist, dass, gleich wo sich die Schüler befinden, die Lehrsoftware verwendet werden kann. Updates und die Übernahme von Programmständen erfolgt in den Sommermonaten. Sollten während des Schuljahrs Updates notwendig werden, können diese über Nacht schnell und unbürokratisch zur Verfügung gestellt werden. Die BMD Lernvideos unterstützen zusätzlich bei der Lösung der Lektionen. 
Die Verbindung wird über eine sichere Leitung aufgebaut. Bevor Daten geschickt werden, wird ein sicherer Tunnel – ein sogenannter Checkpoint – zwischen der Cloud und dem Device/Endgerät des Users aufgebaut. Die Datensicherung ist technisch auf dem neuesten Stand und wird laufend auf die jeweils neueste Generation erweitert. In der BMD Cloud werden die Daten über ein redundantes Speichersystem gespeichert und täglich mehrfach gesichert.

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Stijn Bannier, Digital Product Manager, Open API.
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