Bauhaus-Universität Weimar beschleunigt virtuelle Workloads

Virtualisierte Workloads stellen traditionelle Speichersysteme vor Probleme. Auch die Uni Weimar hatte mit ihrem SAN-basierenden Speicher Probleme, die wachsende virtuelle Infrastruktur mit denen für sie typischen Random-IOs zu bedienen. [...]

Mehr als 4.000 Studierende besuchen die 40 Studiengänge der Bauhaus-Universität Weimar. (c) Nathalie Mohadjer
Mehr als 4.000 Studierende besuchen die 40 Studiengänge der Bauhaus-Universität Weimar. (c) Nathalie Mohadjer

Die Bauhaus-Universität Weimar hat ihren Sitz am Gründungsstandort des Bauhauses in Weimar, der einflussreichsten Schule für Kunst und Design des 20. Jahrhunderts. Namenhafte Experten aus verschiedenen Fachrichtungen und Ländern prägen seither die Gestaltung der Lebenswelten durch moderne Kunst, Technik und Wissenschaft nachhaltig. Die moderne Hochschule besteht aus vier Fakultäten: Architektur und Urbanistik, Bauingenieurwesen, Kunst und Gestaltung sowie Medien. Gemeinsam bieten diese Fakultäten 40 Studiengänge für mehr als 4.000 Studierende an.
Virtualisierte Workloads überfordern EMC-Speichersystem
Zur IT-Unterstützung der mehr als 4.000 Studierenden, Lehrenden und sonstigen Mitarbeiter betreibt die Universität ein eigenes Rechenzentrum, das sich aus Redundanzgründen auf zwei Standorte verteilt. Steffen Ille ist IT-Leiter der Hochschule für den Bereich Infrastruktur und verantwortlich für die virtuellen Systeme unter VMware. "Wir betreiben in unserer VMware-Umgebung mehr als 240 VMs. Diese sind nach ihrer Bedeutung mit Ampelfarben gekennzeichnet", so Ille. "Unsere E-Mail-Anwendung ist zum Beispiel dunkelrot. Hier dürfen wir uns keine Ausfälle leisten. Wir hatten große Probleme mit unserem bestehenden Isilon-System von EMC. Das Speichersystem wurde mit den Random IOs der wach...

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