IT-Service mit Mut zum Standard

Case-Study: Wie ein junges Joint Venture in nur 12 Tagen mit KIX einen funktionierenden Service Desk auf die Beine stellte. [...]

Das Unternehmen ist ein neugegründetes Joint Venture der beiden Großkonzerne Osram und Continental. (c) OSRAM Continental GmbH
Das Unternehmen ist ein neugegründetes Joint Venture der beiden Großkonzerne Osram und Continental. (c) OSRAM Continental GmbH

Der Kunde: Ein neugegründetes Joint Venture der beiden Großkonzerne Osram und Continental mit 1.500 Mitarbeitern, 16 Standorten weltweit und einer völlig neuen IT-Infrastruktur.

Die Aufgabe: Innerhalb von 12 Tagen einen funktionierenden Service-Desk samt Service-Management-Software für ein globales Unternehmen einrichten, um die IT-Infrastruktur für die neuen Herausforderungen leistungs- und handlungsfähig zu machen.

Die Ausgangssituation

Die Osram Continental GmbH, im Juli 2018 als Joint Venture gegründet und mit Hauptsitz in der Region München, fertigt intelligente Lichtlösungen für die Automobilindustrie. Beide Mutterkonzerne waren unabhängig voneinander bereits im Automotive-Geschäft aktiv, sodass Osram Continental nicht in allen Abteilungen bei Null starten musste. In einigen Bereichen hingegen schon, zum Beispiel dem IT-Support. Alle zentralen IT-Dienste mussten von Grund auf strukturiert und organisiert werden. Die IT-Infrastruktur musste möglichst schnell betriebsbereit sein, um das laufende Geschäft effektiv unterstützen zu können.

Maßgabe der Verantwortlichen dabei: Immer möglichst nah an den Standards bleiben. Alles, was über grundlegende Standards wie den Einsatz gängiger Microsoft-Rechner mit Windows 10 hinausging, stellten Michael Schöberl, IT-Leiter, ...

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