Mehr Rechenleistung für Medizinische Universität Wien

Bei Konzeption und Umsetzung ihrer neuen Server- & Storage-Lösung setzt das Zentrum für Hirnforschung auf den österreichischen Server- und Storage-Spezialisten Novarion. [...]

(c) Sebastian Kaulitzki - Fotolia.com

Schon seit längerem vertraut die Medizinische Universität Wien auf die QuantON-Server-Technologien von Novarion. Die speziellen Anforderungen an die IT-Lösung beim Zentrum für Hirnforschung sind gleichzeitig stark wachsende Datenmengen sowie zunehmend benötigte Rechenleistung. Zusätzlich wird hohe Verfügbarkeit gewünscht. Das Ziel war, einen Partner an Bord zu holen, welcher innovative Forschung unterstützt sowie in diesem Bereich über umfassendes Know-how verfügt – der in Novarion gefunden wurde. Das von dem Hersteller installierte Rechensystem wird für die Teamdrive Software in einer Arbeitsgruppe von circa 20 Mitarbeitern und als primärer Domaincontroller eingesetzt. Das Dateisystem wird verteilt über zwei QuantON-Server betrieben.3D-FILME VOM GEHIRNGeplant ist von Seiten des Zentrum für Hirnforschung, Abteilung für Molekulare Neurowissenschaften auch der Kauf einer speziellen Storage-Lösung von Novarion, welche der Speicherung von Hirnmodellen dienen soll. Die Hirnschnitte werden per Mikroskop eingespielt und dann gespeichert. Bei dem zu diesem Zwecke neu angeschafften Zeiss Lightsheet Z1 handelt es sich um ein Lichtblattfluoreszenzmikroskop, welches eines der ersten weltweit und das allererste in Österreich ist. Das Lichtblattmikroskop der Firma Zeiss ermöglicht, biologische Proben dreidimensional und über sehr lange Zeiträume hinweg zu untersuchen.Mit dem Lichtblattmikroskop können Hirnmodelle erstmalig mittels Multiview-Methode komplett gescannt werden welche entweder ...

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